Meine Güte ist der letzte Artikel schon wieder her. Aber nun sind die Klausuren alle vorbei und ich habe wieder mehr Zeit zum Schreiben. Heute stelle ich euch mal mein Eclipse-Setup vor, das ich sowohl für die Java-Programmierung als auch für’s Webdesign verwende. → Artikel lesen
Ich zeige ja relativ häufig mal Quellcodes in meinen Artikeln. Nun hat mich @Niljuha vorhin gefragt, wie ich die Quellcode-Darstellung umgesetzt habe. Diese sehen dank CSS3 nicht nur schick aus (abgerundete Ecken), sondern sind auch scrollbar, falls eine Zeile mal zu lang wird. → Artikel lesen
Letzten Monat habe ich die LinkedList in meinem Blog eingeführt. Bei anderen Leuten nennt es sich LinkPeitsche, ich als Programmierer nenne es LinkedList. Ich habe mir überlegt, nun zu jedem ersten des Monats eine LinkedList zu einem bestimmten Thema zu verfassen. Die letzte LinkedList beschäftigte sich mit dem Thema Webdesign, die heutige LinkedList wird voll und ganz dem Thema Webdesign gewidmet. → Artikel lesen
Heute mal eine kleine Kurzanleitung von mir. In der Anleitung geht es nicht um das Einbinden von seperaten JavaScript-Dateien (.js) in ein XHTML-Dokument, sondern um das direkte und XHTML-konforme schreiben von JavaScript direkt im XHTML-Quelltext. → Artikel lesen
Gestern Abend habe ich mein Blog schonmal auf die Entwickler-Version von WordPress 3.0 umgestellt und dann auch gleich beschlossen, das neue WordPress-Standard-Design 2010 zu nutzen. Alles klappt soweit bestens, nur meine GoogleMaps-Blogroll will nicht mehr so wie ich das will. → Artikel lesen
Ich erstelle gerade für die Fahrschule von den Eltern eines Freundes eine neue Webseite und bin dabei auf folgendes “Problem” gestoßen. Ich verwende hier und da einen Akkordeon-Effekt, der von den MooTools bereit gestellt wird. Hierbei kann man immer bestimmte Bereiche einer Webseite wie bei einem Akkordeon auf- und zuklappen. Den Effekt kann man zum Beispiel auf der Launchy-Webseite anschauen.
Nun habe ich aber folgende optische Unschönheit: wenn der Content beim Aufklappen länger wird als die Seite, dann ruckt das ganze Bild einmal nach Links, wenn sich die Scrollbars aktivieren, bzw. nach rechts, wenn der Inhalt wieder zugeklappt wird und die Webseite wieder vollständig vertikal in das Browserfenster passt und sich die Scrollbars wieder ausblenden. → Artikel lesen
Moderne Browser unterstützen schon heute das Abrunden von Ecken per CSS. Da das Abrunden von Ecken allerdings noch kein offizieller Standard ist, kocht derzeit noch jeder Browser-Hersteller sein eigenes Süppchen. Bis das Ganze zum offiziellen Standard wird, können noch einige Jahre vergehen, sodass man derzeit noch mit etwas längerem Code leben muss. Nachdem ich eben bei Horst seinen kurzen Artikel über das Abrunden von Ecken per CSS gelesen habe, entschied ich mich, auch einen Artikel darüber zu schreiben. Außerdem hat Horst bei seiner Aufzählung zwei gängige CSS-Eigenschaften für abgerundete Ecken vergessen, weshalb ihr hier nun die komplette Liste der möglichen CSS-Eigenschaften zum Abrunden von Ecken findet. Ebenso gebe ich eine kurze, aber ausführliche Einleitung zur Verwendung der Eigenschaften. → Artikel lesen
Ab und zu brauche ich mal bestimmte Sonderzeichen, um Webseiten zu basteln. Heute wollte ich zum Beispiel ein Copyright-Zeichen in eine Webseite einfügen. Klar kann ich dafür auch einfach © in den HTML-Quelltext schreiben, aber ich möchte doch gerne die Unicode-Kodierung auch voll ausnutzen, wenn ich sie einsetze
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Ich beschäftige mich ja schon seit einigen Jahren mit dem Thema Webentwicklung und möchte euch hier kurz ein paar Firefox Add-ons nahe legen, die jeder Webentwickler haben sollte. Solltet ihr noch andere must-have Add-ons für Webentwickler kennen, schreibt mir einen Kommentar. Ich werde das Add-on dann testen und ggf. mit in die Tabelle aufnehmen
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Wer Webseiten mit Cascading Stylesheets entwirft, kennt das leidige Thema: die Webseite wird in einem Browser korrekt dargestellt, in einem anderen Browser hingegen ist alles verzerrt. Das liegt daran, da jeder Browser sein eigenes “Standard-Stylesheet” eingebaut hat und so bereits kleine Unterschiede große Auswirkungen nach sich ziehen können.
Viele Probleme kann man jedoch durch einen simplen Trick umgehen: man überschreibt einfach sämtliche Browser-Voreinstellungen. Hierfür eignet sich wunderbar das Reset Stylesheet von Eric Meyer. Einfach den Code kopieren, ab damit in eine CSS-Datei und diese auf der entsprechenden Seite einbinden.
Ein ziemlich einfacher Trick mit großer Wirkung. So bleiben einem viele unerklärliche Design-Phänomene (vor allem in Bezug auf den Internet Explorer) beim Entwickeln erspart
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