JRuby ist eine in Java geschriebene Ruby Implementierung, die den größten Teil des Ruby Sprachumfangs nachbilden kann und die Interaktion der Sprachen in beide Richtungen zulässt. Zwar bieten die meisten Linux Distributionen die Möglichkeit, JRuby über die Paketverwaltung zu installieren, häufig handelt es sich dabei jedoch nicht um die neuste verfügbare Version. Dieser Artikel beschreibt deshalb die manuelle JRuby Installation unter Linux. → Artikel lesen
Wer häufiger mit Datenbanken arbeitet, kennt das Problem: längere SQL Queries werden in Java meist mit einem StringBuilder zusammengesetzt und sind schwieriger zu warten als ausgelagerte Queries (z.B. wenn man die Query einmal kopieren und direkt im Query Browser testen möchte). Heute habe ich eine ebenso einfache wie auch geniale Möglichkeit kennengelernt, um SQL Queries mit Spring auszulagern. → Artikel lesen
Endlich ist es vollbracht. Soeben habe ich bei TCP4IT in Kiel meine Zertifizierung zum Oracle Certified Professional Java Programmer mit satten 93% bestanden. Damit hat sich die Lernerei der letzten Wochenenden und Tage wirklich ausgezahlt. Jetzt werde ich auch wieder mehr Zeit und Lust zum Bloggen finden. → Artikel lesen
Heute möchte ich euch JAXB, die Java Architecture for XML Binding vorstellen. Mit JAXB lassen sich spielend einfach Java Objekte in XML umwandeln und vice versa. Dieser Artikel gibt eine kurze Einführung in dieses tolle Framework, was übrigens im Standardumfang von Java enthalten ist. → Artikel lesen
Ich hatte vor kurzem bei einem Projekt das Problem, ein so genanntes Zweierkomplement (Möglichkeit, um einen negativen Zahlenwert binär darzustellen) mit Java zu parsen. Leider scheint es dafür keine vorgefertigte Funktion zu geben, sodass ich mir selbst eine entsprechende Funktion schreiben musste. → Artikel lesen
Basierend auf dem eben veröffentlichten Artikel Maven Projekt mit WPT Unterstützung einrichten zeige ich nun, wie man das Projekt um einem schlanken jetty Server im Hot Deployment Modus erweitern kann. Hot Deployment bedeutet: man entwickelt wie gewohnt in seiner Entwicklungsumgebung weiter und der Anwendungsserver stellt automatisch die jeweils aktuellste Version der Webanwendung aus der Entwicklungsumgebung zur Verfügung. Damit entfällt das lästige, manuelle neu deployen der Anwendung, um Änderungen testen zu können. → Artikel lesen
Heute wollte ich ein Maven Projekt mit WTP Unterstützung anlegen, doch scheinbar gibt es keine einfache Möglichkeit, ein solches Projekt in Eclipse einzurichten, es sei denn, man bedient sich aufgeblähter Archetypes. Ich bin der Sache eben einmal auf den Grund gegangen und habe erarbeitet, wie man am einfachsten ein schlankes Webprojekt mit Maven und WTP Unterstützung einrichtet. → Artikel lesen
Heute habe ich mich mit dem leicht zu erlernenden Java Framework Liquibase beschäftigt. Liquibase basiert auf Datenbank unabhängigen Changesets im XML-Format und ermöglicht einfache und nachvollziehbare Änderungen an Datenbanken. Normalerweise führt man Liquibase mit Ant, Maven, Spring oder der Kommandozeile aus, ich wollte Liquibase jedoch zu Testzwecken direkt in meine Anwendung ohne Spring integrieren. Leider ist das API schlecht dokumentiert, sodass ich einige Stunden mit der Suche nach einer Lösung verbracht habe (dabei bin ich auf viele andere mit demselben Problem gestoßen). → Artikel lesen
Ich bin gerade dabei, ein Projekt von mir mit allen erdenklichen Quellcodeanalysen zu befeuern. Nachdem ich alle Checkstyle-Warnungen entfernt hatte, habe ich mich mit Cobertura an die Testabdeckung gemacht. Dabei stieß ich auf das Problem, dass Cobertura mir anmeckerte, dass ich den privaten Konstruktor einer Utility-Klasse nicht getestet habe. Nach kurzer Recherche im Internet habe ich eine Lösung für das Problem gefunden. Das Zauberwort hierfür lautet: Reflection. → Artikel lesen
Ich bin ein großer Anhänger des Continuous Integration Systems Jenkins. Per Twitter bin ich dann heute morgen auf das kostenlose E-Book Jenkins – The Definitive Guide aufmerksam geworden. Natürlich konnte ich mir das 417-Seiten starke Buch in der Kürze noch nicht durchlesen, ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis und ein kurzes durchblättern sehen aber recht vielversprechend aus – zumal das Buch aus dem O’Reilly-Verlag stammt. → Artikel lesen
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