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	<title>Patrick Gotthard &#187; Backup</title>
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	<description>Softwareentwickler und Systemadministrator</description>
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		<title>Backupmöglichkeiten für VMware ESX Server</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 11:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[VMware]]></category>
		<category><![CDATA[VMware ESX]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel gibt einen Überblick über die verschiedenen Backupmöglichkeiten von VMware ESX Servern]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe eben meine Studienunterlagen nach verwertbaren Artikeln für meine Webseite durchsucht und dabei eine von mir erstellte Ausarbeitung zur Sicherung von VMware ESX Servern wiedergefunden. Der Artikel beleuchtet nicht konkrete Backuplösungen, sondern zeigt die Unterschiede zwischen klassischen Backups und neuen Backupstrategien, die beim Einsatz von VMware ESX Servern betrachtet werden sollten.<span id="more-8391"></span></p>
<h2>Einführung</h2>
<p>Dass Backups (vor allem im geschäftlichen Umfeld) elementar wichtig sind, ist sicherlich unumstritten. Wer ESX Server in sein Unternehmen einführt, sollte seine bisherige Backupstrategie jedoch neu überdenken. Für den ESX Server von VMware existieren derzeit drei Backupvarianten, die in den folgenden Abschnitten beleuchtet werden und ihre eigenen Vor- und Nachteile mit sich bringen.</p>
<h2>Klassisches Backup</h2>
<p>Vor allem viele kleinere Unternehmen setzen bei der Sicherung ihrer virtuellen Maschinen noch auf die Backupstrategie, die bei klassischen (physikalischen) Servern zum Einsatz kommt.</p>
<p>So wird auf jeder virtuellen Maschine ein Agent installiert, über den ein zentraler Backupserver Zugriff auf die Maschine bekommt und Daten sichern kann. Der Vorteil besteht darin, dass diese Methode ausgereift ist und sich Administratoren mit dieser Technik auskennen. Zudem können einzelne Dateien oder auch nur Bestandteile einer Datei (z.B. eine einzelne E-Mail oder ein einzelner Datensatz aus einer Datenbank) problemlos wiederhergestellt werden.</p>
<p>Der Nachteil dieser Variante besteht jedoch darin, dass die virtuellen Maschinen selbst nicht gesichert werden können. So ist im Fall einer fehlerhaften virtuellen Maschine der entsprechende Server neu aufzusetzen und einzurichten. Erst dann können die gesicherten Daten wieder zurückgespielt werden – ein zeitaufwändiges Verfahren. Hinzu kommt, dass die Last auf dem ESX Server bei mehreren gleichzeitigen Backups drastisch ansteigen und somit die Leistungsfähigkeit aller Systeme auf dem jeweiligen ESX Server beeinträchtigen kann.</p>
<h2>VMware Consolidated Backup</h2>
<p>Einen Schritt weiter geht das <a href="http://www.vmware.com/products/vi/cb_overview.html">VMware Consolidated Backup</a>. Es handelt sich dabei nicht um eine eigenständige Backuplösung, sondern um eine Sammlung aus Kommandozeilentools. VMware Consolidated Backup kann dabei wahlweise auf einem physikalischen Server oder als virtuelle Maschine genutzt werden. Die Sicherung erfolgt in den folgenden Schritten:</p>
<ul>
<li>VMware Consolidated Backup erstellt einen Snapshot der virtuellen Maschine.</li>
<li>Dieser Snapshot wird eingebunden und für die eigentliche Sicherungssoftware bereitgestellt.</li>
<li>Die Sicherungssoftware kann nun den Snapshot der virtuellen Maschine und/oder einzelne Daten der virtuellen Maschine sichern.</li>
<li>VMware Consolidated Backup hängt den Snapshot aus und löscht ihn.</li>
</ul>
<p>Damit VMware Consolidated Backup konsistente Snapshots erstellen kann, wird die jeweilige virtuelle Maschine entweder kurz angehalten oder es wird der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Volume_Shadow_Copy_Service">Volume Shadow Copy Service</a> bei Windows Servern genutzt.</p>
<p>Der Einsatz des VMware Consolidated Backup hat folgende Vorteile:</p>
<ul>
<li>es muss nur ein Backupagent installiert werden,</li>
<li>es können komplette virtuelle Maschinen und/oder nur einzelne Daten gesichert werden und</li>
<li>virtuelle Maschinen können im Notfall komplett wiederhergestellt werden.</li>
</ul>
<p>Das Verfahren hat jedoch auch ein paar Nachteile:</p>
<ul>
<li>Die Wiederherstellung ist umständlich, da man sich manuell um das Einspielen der virtuellen Maschinen oder Dateien kümmern muss.</li>
<li>Es ist ein Zugriff auf die ESX Service-Konsole erforderlich.</li>
<li>Es wird ein hohe Daten- und eventuell auch Netzwerklast erzeugt (unperformant).</li>
</ul>
<p>Derzeit ist VMware Consolidated Backup noch Teil von vSphere. In der kommenden Version soll das Produkt jedoch aufgegeben werden, da inzwischen weitaus bessere Lösungen für die Sicherung der virtuellen Maschinen existieren. Diese Lösungen greifen auf das vStorage API zurück und erhalten neben Zugriff auf die virtuellen Maschinen auch zahlreiche Informationen über die virtuellen Maschinen selbst.</p>
<h2>Backup über das vStorage API</h2>
<p>Neben den beiden bereits vorgestellten Sicherungsvarianten existieren noch Backuplösungen, die auf das bereits angesprochene <a href="http://www.vmware.com/products/vstorage-apis-for-data-protection/overview.html">vStorage API</a> zugreifen. Die einfachste Variante hierbei ist, den ESX Server zunächst einen Snapshot der virtuellen Maschinen erstellen zu lassen und diesen Snapshot danach zu sichern (Vollbackup). Allerdings hat diese Variante gegenüber der Sicherung über das VMware Consolidated Backup nur den Vorteil, dass fehlerhafte Server einfach zurückgespielt werden können.</p>
<p>Lohnenswert wird die Verwendung der vStorage API erst dann, wenn die Backuplösung das so genannte <a href="http://kb.vmware.com/kb/1020128">Change Block Tracking</a> verwendet. Hierbei werden nur Datenblöcke gesichert, die sich seit einem bestimmten Zeitpunkt verändert haben.<br />
Dadurch können inkrementelle und differentielle Datensicherungen realisiert, der Datenverkehr verringert und die Performance erhöht werden.</p>
<p>Das Change Block Tracking ist zudem Grundlage für Backuplösungen, die Near <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Continuous_Data_Protection">Continous Data Protection</a> umsetzen. Hierbei werden veränderte Daten in kurzen Abständen gesichert. Im Vergleich zu Echtzeit-Backuplösungen hat diese Technik eine höhere Performance. Im schlimmsten Fall hat man jedoch auch eine etwas niedrigere Aktualität der Daten.</p>
<p>Die Vorteile der auf Change Block Tracking basierenden Sicherungen sind folgende:</p>
<ul>
<li>Die Sicherung ist effizient.</li>
<li>Es wird nur ein geringerer Datenverkehr erzeugt.</li>
<li>Komplette virtuelle Maschinen werden gesichert.</li>
<li>Die Wiederherstellung kompletter Maschinen ist einfach.</li>
</ul>
<p>Allerdings ergibt sich bei dieser Backupvariante folgendes Problem: häufig müssen nur einzelne Dateien wiederhergestellt werden. Die Backuplösung muss also auf die Dateien in der Sicherung zugreifen und diese in das jeweilige Zielsystem übertragen können. Hierzu wird die entsprechende virtuelle Maschine meist in einem isolierten Netzwerksegment gestartet und die Daten werden dann von der Backuplösung auf das Zielsystem übertragen. Diese Vorgehensweise beherrschen jedoch alle gängigen Backuplösungen.</p>
<p>Schwieriger gestaltet es sich, wenn nur einzelne Bestandteile einer Datei (wie z.B. eine einzelne E-Mail oder ein Datensatz einer Datenbank) wiederhergestellt werden müssen. Hier ist es noch erforderlich, die entsprechende Sicherung manuell<br />
einzubinden, die Daten selber ausfindig zu machen und auf das Zielsystem zu übertragen.</p>
<p>Für bestimmte Systeme könnte also durchaus der kombinierte Einsatz einer klassischen Backuplösung (die entsprechende Möglichkeiten für z.B. den E-Mail- oder Datenbank-Server bereitstellt) mit einer auf der vStorage API basierenden Backuplösung sinnvoll sein (sofern letztere nicht das angesprochene Problem löst).</p>
<h2>Backup Lösungen</h2>
<p>Für klassische Backups existieren verschiedenste Backup-Lösungen. Bekannt sind hier zum Beispiel <a href="http://www.arcserve.com/de/products/ca-arcserve-backup.aspx">CA ARCserve Backup</a>, <a href="http://www.symantec.com/de/de/business/backup-exec-for-windows-servers">Symantec Backup Exec</a> oder <a href="http://www.acronis.com/backup-recovery/advanced-server/">Acronis ABR</a>. Zudem gibt es viele kostenlose Tools, wie z.B. Microsofts <a href="http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc733145%28WS.10%29.aspx">Robocopy</a> für Windows oder <a href="http://www.patrick-gotthard.de/1314/backups-unter-linux-mit-rsnapshot">rsnapshot</a> für Linux. Im Windows-Bereich werden diese kostenlosen Tools allerdings selten eingesetzt, während z.B. rsnapshot in Linux-Umgebungen recht häufig zum Einsatz kommt.</p>
<p>Beim Einsatz des VMware Consolidated Backup können die meisten dieser klassischen Backup-Lösungen weiterhin eingesetzt werden.</p>
<p>Sobald es an die Sicherung der virtuellen Maschinen über das vStorage API geht, setzen Unternehmen bevorzugt auf eine der <a href="http://www.vmware.com/support/esx25/doc/backup_tools_links.html">von VMware unterstützte Backuplösungen</a>.</p>
<h2>Quellen</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.vmware.com/de/products/datacenter-virtualization/vsphere/vstorage-apis-for-data-protection/overview">VMware &#8211; VMware vStorage-APIs: Zentrale Backups virtueller Maschinen</a></li>
<li><a href="http://www.vmware.com/de/technical-resources/virtualization-topics/high-availability/high-availability/virtualization-backup">VMware &#8211; VMware: Automatisierung von Daten-Backup und -Recovery für Hochverfügbarkeit</a></li>
<li><a href="http://www.windowspro.de/wolfgang-sommergut/vergleich-backup-strategien-fuer-virtuelle-maschinen">WindowsPro &#8211; Vergleich: Backup-Strategien für VMware ESX</a></li>
</ul>
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		<title>MySQL-Datenbanken sichern</title>
		<link>http://www.patrick-gotthard.de/1356/mysql-datenbanken-sichern</link>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 08:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[Restore]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederherstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Anleitung erkärt das Sicherun und Wiederherstellen von MySQL-Datenbanken]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgestern habe ich meinen Server neu aufgesetzt und in dem Rahmen natürlich auch wieder meine tägliche Datensicherung. Für die Sicherung meiner Datenbanken habe ich mir ein Script geschrieben, mit deren Hilfe ich automatisch jede einzelne Datenbank meines MySQL-Servers in eine eigene Datei sichere. Dieser Artikel zeigt die Grundbefehle für eine MySQL-Datensicherung und natürlich stelle ich auch mein Script zur Verfügung.<span id="more-1356"></span></p>
<h3>MySQL-Datenbank sichern</h3>
<p>MySQL-Datenbanken sichert man am Besten mit dem Kommandozeilen-Tool <a href="http://dev.mysql.com/doc/refman/5.1/en/mysqldump.html">mysqldump</a>, welches standardmäßig mit dem MySQL-Server mitinstalliert wird. Die Syntax zur Sicherung einer Datenbank lautet wie folgt:</p>
<pre class="brush:shell">mysqldump -u&lt;Benutzername&gt; -p&lt;Passwort&gt; &lt;Datenbank&gt; &gt; &lt;SQL-Datei&gt;</pre>
<p>Beispiel:</p>
<pre class="brush:shell">mysqldump –uroot –pgeheim techspread &gt; /backup/techspread.sql</pre>
<p>Natürlich bietet der mysqldump Befehl noch etliche weitere Parameter, in den meisten Fällen ist diese Variante jedoch vollkommen ausreichend.</p>
<h3>MySQL-Datenbank wiederherstellen</h3>
<p>Die Syntax zum Wiederherstellen der Datenbank lautet wie folgt:</p>
<pre class="brush:shell">mysql -u&lt;Benutzername&gt; –p&lt;Passwort&gt; &lt;Datenbank&gt; &lt; &lt;SQL-Datei&gt;</pre>
<p>Beispiel:</p>
<pre class="brush:shell">mysql –uroot –pgeheim techspread &lt; /backup/techspread.sql</pre>
<h3>MySQL-Datenbank via Netzwerk sichern</h3>
<p>Wer noch einen Schritt weiter gehen möchte, kann auch MySQL-Server  per Netzwerk/Internet sichern. Dazu muss dem mysqldump-Befehl lediglich  ein weiterer Parameter mit auf den Weg gegeben werden. Der angegebene  Benutzer muss natürlich auch Zugriff via Netzwerk erhalten (was in der  Standardeinstellung nicht der Fall ist):</p>
<pre class="brush:shell">mysqldump -h &lt;Server&gt; -u&lt;Benutzername&gt; -p&lt;Passwort&gt; &lt;Datenbank&gt; &gt; &lt;SQL-Datei&gt;</pre>
<p>Beispiel:</p>
<pre class="brush:shell">mysqldump -h techspread.de -uroot -pgeheim techspread &gt; /backup/techspread.sql</pre>
<h3>MySQL-Backup-Script</h3>
<p>Damit man sich nicht manuell um die Sicherung jeder einzelnen Datenbank kümmern muss, habe ich folgendes Script geschrieben:</p>
<pre class="brush:shell">#! /bin/bash

BACKUPDIR=&lt;Sicherungsordner&gt;
USERNAME=&lt;Benutzername&gt;
PASSWORD=&lt;Passwort&gt;

if [ -d $BACKUPDIR ];
then
	rm -r $BACKUPDIR
fi

mkdir $BACKUPDIR
cd $BACKUPDIR

DATABASES=`mysql -u$USERNAME -p$PASSWORD -Bse 'show databases'`
for DATABASE in $DATABASES;
do
	if [ "$DATABASE" != "information_schema" ];
	then
		mysqldump -u$USERNAME -p$PASSWORD $DATABASE &gt; ${DATABASE}.sql
	fi
done</pre>
<h3>Schlussbemerkung</h3>
<p>Auf Basis der vorgestellten Befehle und dem Script kann man sich noch weitaus mächtigere Scripte schreiben. So habe ich das Script auf Arbeit so eingerichtet, dass man über Parameter an das Script das Sicherungsverzeichnis, den Server, den Benutzernamen und das Passwort übergibt. Dadurch kann man komfortabel eine zentrale Sicherung für mehrere MySQL-Server einrichten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux-Server mit rdiff-backup sichern</title>
		<link>http://www.patrick-gotthard.de/7158/linux-server-mit-rdiff-backup-sichern</link>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 07:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[rdiff-backup]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Tool rdiff-backup kann man bequem differentielle Backups seiner Linux-Server machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits im letzten Artikel erwähnt, habe ich gestern meinen vServer neu installiert. Backups habe ich bisher problemlos mit <a title="rsnapshot" href="/1314/backups-unter-linux-mit-rsnapshot">rsnapshot</a> erstellt. <a title="rdiff-backup" href="http://www.thomas-krenn.com/de/wiki/Backup_unter_Linux_mit_rdiff-backup">Im Thomas Krenn Wiki </a>wurde ich schon vor einiger Zeit auf das Tool <a href="http://www.nongnu.org/rdiff-backup/">rdiff-backup</a> aufmerksam. Dieses Tool speichert differentielle Backups und lässt sich laut Screencast recht komfortabel bedienen. Im Vergleich zu rsnapshot ist die Bedienung nicht ganz so intuitiv, ich werde der Lösung aber mal eine Chance geben.<span id="more-7158"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=0NooomvpIQs]">http://www.youtube.com/watch?v=0NooomvpIQs]</a></p>
<p>Die perfekte Backup-Lösung muss ich mir wohl noch zusammenstellen, aber rsnapshot und rdiff-backup gehen schon sehr in die richtige Richtung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Undokumentiertes Backup-Feature bei netcup</title>
		<link>http://www.patrick-gotthard.de/5737/undokumentiertes-backup-feature-bei-netcup</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 12:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[netcup]]></category>
		<category><![CDATA[vServer]]></category>

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		<description><![CDATA[netcup bietet ein undokumentiertes Feature an, das die Neuinstallation einen vServers enorm erleichtern kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztens habe ich meinen vServer bei netcup von Ubuntu 9.04 auf Ubuntu 10.04 aktualisiert. Vor der Neuinstallation habe ich mir natürlich ein Backup von allen wichtigen Daten gezogen. Doch nach der Neuinstallation hat mich eine kleine Überraschung erwartet.<span id="more-5737"></span></p>
<p>Denn nach der Neuinstallation war immernoch mein Sicherungsordner <em>/backup</em> vorhanden. Verwundert habe ich den Support angerufen und gefragt was Sache ist. Der gute Herr Wachert (den habe ich immer am Telefon <img src='http://www.patrick-gotthard.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> ) hat mir dann erzählt, dass es ein undokumentiertes Feature ist, dass der Ordner /backup bei einer Neuinstallation vorhanden bleibt.</p>
<p>Es war also reiner Zufall, dass ich mir für meine Sicherung mal den Ordner <em>/backup</em> eingerichtet habe, denn dieser Ordner ist standardmäßig nicht vorhanden. Nach der Neuinstallation konnte ich mir es so also sparen, mehrere hundert MB über meine DSL-Leitung wieder auf den Server zu schaufeln.</p>
<p>Dennoch würde ich immer eine lokale Sicherung durchführen. Sicher ist sicher <img src='http://www.patrick-gotthard.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MySQL-Datenbank sichern und wiederherstellen mit phpMyAdmin</title>
		<link>http://www.patrick-gotthard.de/5084/mysql-datenbank-sichern-und-wiederherstellen-mit-phpmyadmin</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 15:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[phpMyAdmin]]></category>
		<category><![CDATA[Recovery]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute zeige ich euch, wie man mit phpMyAdmin seine Datenbanken sichern und wiederherstellen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war ich eine ganze Zeit lang mit <a href="http://blog.morvagor.de">Thomas</a> im Gespräch, wie er seine WordPress-Installation auf eine andere Domain umziehen kann. Im Zuge dessen empfiehlt es sich ja immer, vor allen Änderungen ein Backup seiner Datenbank zu machen. Da einigen anscheinend noch nicht geläufig ist, wie man ein Backup seiner Datenbank macht und diese wiederherstellt, schreibe ich nun ein kleines Tutorial für <a href="http://www.phpmyadmin.net">phpMyAdmin</a> zu diesem Thema. Für kleinere Datenbanken reicht phpMyAdmin vollkommen aus, bei wirklich großen Datenbanken sollte man aber lieber ein anderes Tool wie z.B. den <a href="http://www.mysqldumper.de/">MySQLDumper</a> oder <a href="http://www.mysql.de/products/workbench/">MySQL Workbench</a> verwenden.<span id="more-5084"></span></p>
<p>Zunächst einmal musst du phpMyAdmin aufrufen. Auf der linken Seite wählst du dann die entsprechende Datenbank aus. Oben findest du dann den Menüpunkt <em>Exportieren</em>. Die Voreinstellungen für die Datensicherung sind eigentlich immer vollkommen in Ordnung, sodass man unten rechts einfach auf <em>OK</em> klicken muss, um die SQL-Datei dann abspeichern zu können.</p>
<p>Das Backup kann man auch ehr einfach wieder einspielen. Dazu wählst du die Datenbank aus und löschst zunächst alle Tabellen aus dieser. Danach gehst du oben auf Importieren, wählst die zuvor gespeicherte SQL-Datei aus und klickst unten rechts auf <em>OK</em>. Nach kurzer Zeit solltest du eine Bestätigung über den erfolgreichen Import erhalten. Das Löschen aller Tabellen ist deshalb nötig, da du sonst ggf. alle Datensätze doppelt in der Datenbank haben würdest, was ja unerwünscht ist.</p>
<p>Falls du noch Fragen zu der Datensicherung haben solltest, frag lieber dreimal nach, statt am Ende deine Daten in das Datennirvana zu schicken! <img src='http://www.patrick-gotthard.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>P.S.: Wer seine Datenbanken lieber über die Kommandozeile sichert, sollte sich meinen Artikel <a href="/1356/mysql-datensicherung-best-practice">MySQL-Datensicherung &#8220;Best Practice&#8221;</a> anschauen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gbride &#8211; VPN, Chat, Shares, Sync, Backup und VNC über Google</title>
		<link>http://www.patrick-gotthard.de/4967/gbride-vpn-chat-shares-sync-backup-und-vnc-ueber-google</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 10:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Chat]]></category>
		<category><![CDATA[Gbridge]]></category>
		<category><![CDATA[GoogleMail]]></category>
		<category><![CDATA[Share]]></category>
		<category><![CDATA[Sync]]></category>
		<category><![CDATA[VNC]]></category>
		<category><![CDATA[VPN]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Gbridge nutzt ihr euren GoogleMail-Account, um VPNs, Dateifreigaben, Synchronisationen und Backups einzurichten, teilt euren Bildschirm per VNC und chattet mit euren Freunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gar nicht so einfach einen passenden Titel für diesen Artikel zu finden. Vor einiger Zeit wurde ich über <a href="http://www.hak5.org/episodes/episode-722">Episode 722 bei hak5</a> auf das kleine Tool <a href="http://www.gbridge.com/">Gbridge</a> aufmerksam. Gbridge macht aus eurem GoogleMail-Account eine eierlegende Wollmilchsau. Mit dem Tool könnt ihr euch mit Freunden vernetzen, chatten, Daten austauschen, Daten synchronisieren, automatisierte Backups einrichten und VNC-Sessions starten.<span id="more-4967"></span></p>
<p>Nach einer kurzen Installation von Gbridge gelangt man zur Anmeldemaske, bei der ihr einen GoogleMail- oder Google Apps-Account eintragen müsst:</p>
<p><a href="http://www.patrick-gotthard.de/wp-content/uploads/gbridge-login.jpg" rel="lightbox[4967]"><img class="aligncenter size-full wp-image-4968" title="Gbridge Anmeldemaske" src="http://www.patrick-gotthard.de/wp-content/uploads/gbridge-login.jpg" alt="" width="442" height="278" /></a></p>
<p>Wenn ihr euch eingeloggt habt, kommt ihr zum Hauptfenster der Anwendung. Hier könnt ihr Freunde hinzufügen, mit ihnen chatten, Dateifreigaben, Backups und Synchronisationen einrichten sowie VNC-Sessions starten.</p>
<p><a href="http://www.patrick-gotthard.de/wp-content/uploads/gbridge-mainwindow.jpg" rel="lightbox[4967]"><img class="aligncenter size-full wp-image-4969" title="Gbridge Hauptfenster" src="http://www.patrick-gotthard.de/wp-content/uploads/gbridge-mainwindow.jpg" alt="" width="600" height="366" /></a></p>
<p>Ich habe mir lediglich einen kurzen GoogleMail-Account zum Antesten der Oberfläche erstellt, aber es gibt ja genug Google-Fanboys da draußen, die bestimmt auf so ein Programm scharf sind <img src='http://www.patrick-gotthard.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Wer mehr über das Programm erfahren will, sollte sich die oben verlinkte hak5-Folge einziehen. Ab Minute 9 zeigt euch Shannon, wie ihr das Programm installiert und was ihr damit wie machen können.</p>
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		<item>
		<title>Backups unter Linux mit rsnapshot</title>
		<link>http://www.patrick-gotthard.de/1314/backups-unter-linux-mit-rsnapshot</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 19:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
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		<category><![CDATA[SSH]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel zeigt die Konfiguration von rsnapshot zur Datensicherung von Linux-Servern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich euch das Backup-Tool <a href="http://www.rsnapshot.org/">rsnapshot</a> vorstellen, mit dem man komfortabel sowohl Daten auf dem lokalen als auch auf entfernen Linux-Servern sichern kann. rsnapshot arbeitet dabei recht platzsparend: bei der ersten Sicherung werden alle angegebenen Daten einmal kopiert, alle darauffolgenden Backups enthalten nur veränderte Daten. Unveränderte Daten werden über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Harter_Link">Hardlinks</a> so verknüpft, dass sich jedes einzelne Backup wie eine Vollsicherung nutzen lässt. Dadurch kann man sehr intuitiv Daten wiederherstellen.<span id="more-1314"></span></p>
<h2>Installation von rsnapshot</h2>
<p>Auf dem Backup-Server muss zunächst das Paket <em>rsnapshot </em>installiert werden. Bei apt-basierten Linux-Distributionen kann man es wie folgt installieren:</p>
<pre class="brush:plain">aptitude install rsnapshot</pre>
<p>Sofern man auch entfernte Server via Netzwerk sichern möchte, müssen auf diesen SSH und rsync installiert werden:</p>
<pre class="brush:plain">aptitude install ssh rsync</pre>
<h2>Einrichtung der entfernten Server</h2>
<p>Wenn ihr Server über das Netzwerk sichern möchtet, müsst ihr zunächst <a href="/1309/schluesselbasierte-ssh-authentifizierung">eine schlüsselbasierte Authentifizierung einrichten</a>. Hierzu sollte der Benutzer root verwendet werden, da für den Zugriff auf viele Daten root-Rechte erforderlich sind.</p>
<h2>Einrichtung von rsnapshot</h2>
<p>rsnapshot wird über die Textdatei <em>/etc/rsnapshot.conf</em> konfiguriert. Zunächst passt man den Ordner an, in den die Backups geschrieben werden sollen:</p>
<pre class="brush:plain">snapshot_root /backup/</pre>
<p>Danach definiert man beliebige Backup-Intervalle. Die Syntax hierfür lautet:</p>
<pre class="brush:plain">interval &lt;Bezeichnung&gt; &lt;Anzahl aufzuhebender Backups&gt;</pre>
<p>So kann man z.B. den Backup-Intervall <em>longterm</em> anlegen, bei dem 30 Sicherungen aufbewahrt werden sollen:</p>
<pre class="brush:plain">interval longterm 30</pre>
<p>Später beim Ausführen von rsnapshot muss der Bezeichner eines solchen Intervals als Parameter übergeben werden.</p>
<p>Am Ende der Konfigurationsdatei richtet man die zu sichernden Verzeichnisse ein. Um zum Beispiel das Verzeichnis <em></em><em>/home</em> des lokalen Servers zu sichern, fügt man folgende Zeile hinzu:</p>
<pre class="brush:plain">backup /home/ localhost/</pre>
<p>Weitaus interessanter ist aber die Sicherung via Netzwerk. Hierzu trägt man zum Beispiel folgendes ein, um den Ordner <em>/etc</em> des Linux-Rechners <em>somehost </em>zu sichern:</p>
<pre class="brush:plain">backup root@somehost:/etc/ somehost/</pre>
<p>Zum Schluss muss noch mindestens ein Cronjob für die Ausführung der Sicherung angelegt werden. Diesen definiert man in der Datei <em>/etc/crontab</em>. Soll z.B. der Backup-Intervall <em>longterm</em> immer um <em>00:00 Uhr</em> durchgeführt werden, muss man folgende Zeile hinzufügen:</p>
<pre class="brush:plain">0 0 * * * root rsnapshot longterm</pre>
<p>Bei der Einrichtung eines cronjobs hilft dir diese <a href="http://www.linuxhilfen.org/befehle/crontab.html">ausführliche Anleitung zum Erstellen von cronjobs</a>.</p>
<h2>Konfiguration und Backup testen</h2>
<p>Um die Konfigurationsdatei auf Fehler hin zu überprüfen, gibst du den Befehl</p>
<pre class="brush:plain">rsnapshot configtest</pre>
<p>ein. Etwaige Fehler wird dir das Programm sofort anzeigen. Danach solltest du ein ersten Backup starten und überprüfen, ob die Sicherung richtig funktioniert. Für den oben genannten Backup-Intervall <em>longterm</em> gibst du z.B. folgendes ein:</p>
<pre class="brush:plain">rsnapshot longterm</pre>
<h2>Schlussbemerkung</h2>
<p>Ich habe in diesem Kapitel nur die wichtigsten Konfigurationen beschrieben. Die Konfigurationsdatei bietet viele weitere Einstellungen, die sehr gut <a title="rsnapshot Dokumentation" href="http://www.rsnapshot.org/howto/1.2/rsnapshot-HOWTO.en.html">dokumentiert</a> sind.</p>
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