Mein Eclipse-Setup

veröffentlicht am 13. März 2011

Meine Güte ist der letzte Artikel schon wieder her. Aber nun sind die Klausuren alle vorbei und ich habe wieder mehr Zeit zum Schreiben. Heute stelle ich euch mal mein Eclipse-Setup vor, das ich sowohl für die Java-Programmierung als auch für’s Webdesign verwende.

Zunächst einmal habe ich natürlich die neuste Eclipse-Version (derzeit Helios) in der Variante für Java Entwickler installiert.

Dazu gesellen sich eine Reihe an Plugins:

Name Beschreibung
Aptana Umfangreiches Plugin für’s Webdesign
Eclipse PDT Entwicklungswerkzeuge für PHP
eclipse-cs Plugin zur Überprüfung der Einhaltung von Programmierrichtlinien
Data Tools Platform Verschiedenste Datenbanken aus Eclipse heraus modellieren
FindBugs Statische Quellcodeanalyse
Hibernate Tools Hibernate Unterstützung für Eclipse
M2Eclipse Maven-Integration für Eclipse
Subclipse Subversion-Integration
Window Builder Pro GUI-Builder für Java-Programme
Zen Coding Plugin, mit dem man sehr effizient und schnell Webseiten basteln kann

Und da ich schon weiß, dass sich gleich wieder die Netbeans-Benutzer zu Wort melden werden: man teilt Eclipse einfach ein wenig mehr Arbeitsspeicher zu und optimiert an ein paar Stellen und alles läuft rund und flüssig :)

Kommentare

Ey, ich nutze eclipse! :)
Aber Netbeans behalte ich im Auge. Noch hägt es sich recht oft bei mir auf. Mal sehen was es wird, wenn Aptana 3 noch 120 MB? mehr Platte für sein GIT haben will. Das finde ich nach wie vor etwas übertrieben.
Ansonsten hab ich die „PDT-Vollversion“, mit Aptana und Subclipse.

Kommentar #1 von Tom am 14. März 2011


Hab die Liste gerade nochmal um zwei weitere Plugins erweitert, die ich neben der Arbeit nun auch zu Hause nutze.

Kommentar #2 von Patrick am 21. März 2011


Hinterlasse einen Kommentar