Mac OS für den Einsatz einer SSD optimieren

veröffentlicht am 18. Februar 2011

Ich habe mich die letzten Tage ein wenig darüber schlau gemacht, wie man Mac OS optimieren sollte, wenn man eine SSD in sein System verbaut. Mit ein paar Kniffen an Mac OS kann man der SSD ein längeres Leben verschaffen und langfristig auch die Performance erhöhen.

root-Rechte verschaffen

Zunächst einmal öffnest du ein Terminal und holst dir root-Rechte:

sudo -i

Ruhezustand anpassen

Als erste Maßnahme passen wir den Ruhezustand an. Standardmäßig wird der gesamte RAM-Inhalt beim Ruhezustand auf die SSD geschrieben. Durch den folgenden Befehl weisen wir Mac OS an, die Daten nicht auf die SSD zu schreiben, sondern beim Aufwachen wieder die Daten aus dem Arbeitsspeicher zu nehmen. Erst wenn der Strom weg bleibt, sind die Daten futsch. Auf Desktop-Macs ist dieser Tipp also nicht ohne Bedenken zu empfehlen.

pmset -a hibernatemode 0

Sollte noch ein RAM-Image auf der SSD verweilen, kann man dieses problemlos löschen per:

rm /var/vm/sleepimage

Deaktivieren des Aufwachens beim Aufklappen des Macbooks

Ein verbreiteter Tipp, den man im Internet findet, ist die Deaktivierung des Aufwachens von Macbooks beim Aufklappen des Displays. In meinen Augen ziemlich unsinnig, warum sollte man das Macbook sonst aufklappen?! Der Vollständigkeit halber trotzdem das Vorgehen. Danach kann man das Macbook nurnoch per Power-Schalter aufwecken:

pmset lidwake 0

Der Tipp rührt übrigens daher, das beim Aufwachen auch relativ viel auf die Festplatte geschrieben wird.

Deaktivierung des Erschütterungssensors

Ein wieder sinnvollerer Tipp ist die Deaktivierung des Erschütterungssensors, da SSDs bekanntermaßen sehr resistent gegen Erschütterungen sind ;)

pmset -a sms 0

Aktivierung der mount-Option noatime

Um mehr Performance aus der SSD zu bekommen, aktiviert man die mount-Option noatime. Diese Option bewirkt, dass das letzte Zugriffs- und Änderungsdatum einer Datei nicht mitgespeichert wird. Das spart Schreibzugriffe, verbessert somit die Performance und schont die SSD. Wer jedoch häufiger nach dem Änderungsdatum sortiert, sollte diese Option besser deaktiviert lassen. Ebenso weiß ich nicht, ob es zu Wechselwirkungen mit anderen Programmen wie z.B. Time Machine kommen kann.

Um die noatime-Option beim Start aktivieren zu lassen, erstellst du die Datei /Library/LaunchDaemons/noatime.plist mit folgendem Inhalt:

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!DOCTYPE plist PUBLIC "-//Apple//DTD PLIST 1.0//EN" "http://www.apple.com/DTDs/PropertyList-1.0.dtd">
<plist version="1.0">
   <dict>
      <key>Label</key>
      <string>noatime</string>
      <key>ProgramArguments</key>
      <array>
         <string>mount</string>
         <string>-vuwo</string>
         <string>noatime</string>
         <string>/</string>
      </array>
      <key>RunAtLoad</key>
      <true/>
   </dict>
</plist>

Spotlight-Indizierung ausschalten

Ebenfalls kann es nützlich sein, die Spotlight-Indizierung zu Deaktivieren. Wer die Spotlight-Suche allerdings öfters braucht, sollte die Spotlight-Indizierung aktiviert lassen. So deaktiviert man die Spotlight-Indizierung:

mdutil -i off /

Mit dem Befehl

mdutil -E /

löscht man zudem den bereits angelegten Index.

Kommentare

„sudo su -“ geht auch besser und kürzer mit „sudo -i“. Übrigens wäre es sicherer, wenn du ausschließlich mit einem User einloggen würdest, der keine Administrationsrechte hat. OS X ist schlau genug, um nach einem Administratornamen und Passwort zu fragen, wenn es die Rechte benötigt. Von der Kommandozeile macht man dann „su – admin“ (oder wie auch immer der Admin heißt) gefolgt von „sudo -i“.

Von noatime würde ich die Finger lassen auf einer Partition, die man zum Arbeiten benutzt. Ich habe das auf einer Partition für Backups gesetzt, aber da verwaltet das Backupprogramm die Metadaten ohnehin separat.

Kommentar #1 von Fabian Ritzmann am 18. Februar 2011


@Fabian: Deshalb habe ich ja auch meine Bedenken dazu hingeschrieben :)

Kommentar #2 von Patrick am 18. Februar 2011


„Erst wenn der Strom weg bleibt, sind die Daten futsch. Auf Desktop-Macs ist dieser Tipp also nicht ohne Bedenken zu empfehlen.“

Wenn der Strom weg bleibt, ist GARNICHTS futsch – weder auf einem Mac, noch auf einem PC. WENN, ja wenn man alles schön ordentlich zumacht/abspeichert bevor man „zumacht“.

Du machst doch sicher auch die Tür zu, wenn du einkaufen gehst oder? Und genau so selbstverständlich ist für mich, das ich z. B. eine kleine Liste, die ich mit OO schreibe, vorher abspeichere, bevor ich irgendwas ab/ausschalte.

Ich benutze den Ruhezustand bei den PCs übrigens garnicht, hab ich deaktiviert. Hat bei beiden unter Win7 nie richtig funktioniert (weder bei 32, noch bei 64-bit – bin ich wohl auch nicht allein mit dem Prob). Ich fahr die ganz runter. Der Haupt-PC ist ja dank SSD schnell wieder „da“.

Kommentar #3 von JürgenHugo am 18. Februar 2011


@JürgenHugo: mit Daten futsch meinte ich nur die Daten aus dem RAM. Wer nicht selbstständig vor dem schließen eines Programms abspeichert, ist selber schuld :P

Ruhezustand habe ich unter Windows auch nie benutzt, auch wenn der ohne Fehler lief. Ist allerdings lange nicht so schnell wie der Ruhezustand bei Mac :)

Kommentar #4 von Patrick am 18. Februar 2011


Stimmt – der Mac kommt fast blitzartig hoch. Als Alternative und „um über den Tellerrand zu gucken“ hab ich das auch nicht bereut – ich hab ihn ja praktisch Neuzustand für 60% bekommen.

Aber die Richtung bei Apple „passt“ mir nicht so ganz: iTunes (hab ich deinstalliert), jetzt dieser komische App-Store, das „sexfreie“ iPad – das ist nicht mein Ding. Und ich bin eben „etwas“ älter als du – und wahrscheinlich viel sturer…

Kommentar #5 von JürgenHugo am 18. Februar 2011


Och so schlimm finde ich iTunes nun garnicht, wenns bereits vorinstalliert ist. Zum Radio-Stream anmachen reichts vollkommen :D Meine recht große Musiksammlung habe ich schon lange nicht mehr bemüht.

Kommentar #6 von Patrick am 18. Februar 2011


iTunes ist der Feind an sich! Übel, übel! Stell dir mal vor, einer hat so´n iPod. Und viiieeellle CDs. DIE hat er mal gekauft – nich gestohlen! Kann er die mit iTunes auf den iPod bringen? Kann er! Kann er mit dem iPod zu seiner Oma fahren? Kann er!

Kann er mit seinem iPod ein schönes Lied, was die Oma mag, auf deren PC kopieren – der Oma zur Freude? Kann er NICH – auf jeden Fall nich mit iTunes…da fängt die Oma schon an zu grummeln.

Gemach, gemach (sagt der schlaue Enkel) – ich mach das fix mit Floola. Und die Oma ist´s zufrieden. Ob der Jobs nie ´ne Oma gehabt hat? Sicher nicht…

Kommentar #7 von JürgenHugo am 19. Februar 2011


@Fabian: Habe den sudo-Befehl nun durch „sudo -i“ ersetzt, war mir bisher nicht bekannt :) Aber es führen ja viele Wege nach Rom. Hombertho nutzt zum Beispiel „sudo bash“ :D Mir war wie gesagt bisher „sudo su -“ geläufig.

Kommentar #8 von Patrick am 19. Februar 2011


Hallo,

bin seit ein paar Tagen nun auch stolzer Besitzer einer G.Skill 128GB SSD.

Möchte hier noch eine RAM Disk einrichten. Aber ich weiss leider nicht mal, wie ich das Script erstellen soll?
Kannst Du vlll. bereits das fertige Script hier hochladen + die .plist?

Besten Dank!

Andy

Kommentar #9 von Andy am 01. März 2011


Einfach die Dateien mit einem Texteditor erstellen, an die richtige Stelle schieben und ausführbar machen. Das ausführbar machen müsstest du auch, wenn ich das Script zum Download anbiete.

Komischerweise funktionierte das Script nicht im Systemstart. Manuell gestartet oder beim Neustart des Dienstes klappt es. Habe leider noch keine Lösung dafür gefunden…

Kommentar #10 von Patrick am 01. März 2011


Setze mal explizit den Pfad aller Befehle, die du im Skript ausführst, also z.B. /bin/chmod statt chmod. Und ersetze /bin/bash durch /bin/sh. Keine Ahnung ob das hilft, aber einen Versuch ist es Wert.

Das Skript wäre übrigens einfacher zu lesen, wenn du wie üblich die Variablen ganz in Großbuchstaben schreiben würdest.

Kommentar #11 von Fabian Ritzmann am 02. März 2011


@Fabian: Hmm du vermutest also, dass eventuell Umgebungsvariablen wie Path nocht nicht gesetzt sind? Das könnte natürlich sein, auf die Idee bin ich noch nicht gekommen, aber ich bin inzwischen eh von der Ramdisk weg :)

Kommentar #12 von Patrick am 02. März 2011


Ist es möglich (evtl. per Script), den Browsercache vor dem unmounten der RAM-Disk automatisch zurück auf die Festplatte schreiben zu lassen und beim mounten entsprechend wieder einzulesen?

Kommentar #13 von Chris am 17. März 2011


Okay, ich habe glaube gerade zufällig selbst das perfekte Tool dafür gefunden. Wen’s interessiert:

http://www.macupdate.com/app/mac/16518/esperance-dv :)

Kommentar #14 von Chris am 17. März 2011


Ich muss jetzt doch mal fragen. Meine Intel X25-M 120 GB SSD wird gerade von CCC mit einem Klon meiner Festplatte bespielt. 1. Kann ich irgendwo schnell herausfinden, welche Firmware meine SSD hat? 2. Wie oft machst du denn deinen Mac aus? Ich hab’s mir bisher angewöhnt, statt ihn die ganze Nacht über in Sleep zu lassen, durch ein Skript komplett in dem Hibernate Mode zu legen. Aber so, wie sich das liest, wäre es in Zukunft besser, den Rechner immer ganz auszuschalten, oder?

Kommentar #15 von faby am 18. März 2011


Also ich schalte mein MacBook eigentlich nie richtig aus. Einfach zuklappen und gut ist (Hibernate). Ich kann dir empfehlen, das System lieber einmal auf der SSD neu zu installieren, irgendwie lief das System dabei schneller, als der CCC-Klon. Könnte am Alignment liegen, falls Mac OS das berücksichtigt. Wie du die Firmware auslesen kannst… keine Ahnung. Unter Windows gibt es ja die SSD Toolbox von Intel mit der das geht.

Kommentar #16 von Patrick am 18. März 2011


Naja, du hast ja Hibernate ausgeschaltet. Und der normale Sleep-Modus verbraucht ja Batterie. Der tatsächliche Hibernate aber nicht. Bleibt dein rechner dann die Nächte über im Sleep Modus?
Ich denke, die Neuinstallation kommt spätestens mit Lion. Jetzt wird erstmal so gerannt ;)
Die Firmware stand lustigerweise auf die SSD gedruckt. Sah ich dann beim Umbau :)

Kommentar #17 von faby, botschafter des lächelns am 18. März 2011


@faby: Ich habe den Ruhezustand nicht ausgeschaltet, wenn du richtig liest ;) Außerdem verbraucht auch der Ruhezustand Energie – nur wesentlich weniger.

Kommentar #18 von Patrick am 18. März 2011


Also, soweit ich das verstanden habe, sind Ruhezustand und Hibernate doch zwei verschiedene Sachen: Ruhezustand (Sleep): Die Daten sind auf RAM und SSD gespeichert. Rechner verbraucht kaum Energie, aber verbaucht Energie. Hibernate pur schreibt die Daten auf die SSD und schaltet dann den Rechner aus. Ich kann ja den Akku rausnehmen und sonstwas machen und Wochen später den Rechner aus genau dem Zustand wieder starten, ohne Energie zu verbrauchen. Ich hab mir mal irgendwann ein Skript gesucht, was den Rechner in den puren Hibernate legt. So verbringt der Rechner die Nächte. Das braucht beim starten länger als der Ruhezustand, ist aber immer noch schneller als das komplette Hochfahren und Programme starten. Zumindest war das bei meiner HDD so. Und jetzt überlege ich, mach ich das weiterhin so und schreibe die Daten jeden Abend auf die SSD oder lege ich ihn „nur“ in Sleep oder schalte ich ihn einfach ganz aus, weil er jetzt eh ratzfatz da ist…

Kommentar #19 von faby, botschafter des lächelns am 18. März 2011


Also, jetzt muß ich mal eingreifen! Wenn man einen Rechner (egal, ob das ein iMac, ein MacBook, ein Notebook oder ein Dektop-PC ist) zu Hause hat, und braucht den einige Stunden nicht – dann schaltet man den AUS, GANZ AUS!

Ich hab zwar kein MacBook, sondern einen PC mit SSD fürs System (Win7) – der bootet von „ausgeschaltet“ bis Desktop so fix, da kann ich mir mal gerade einen Kaffee einschütten. Wenn ich mit der Tasse aus der Küche komm, ist der schon oben.

Das ganze dauert keine Minute. Und bei dem 2.PC mit HDD vielleicht 2 Minuten – ach was, ich stopp das jetzt mal:

1 Min. 25 Sek. – dann steht Win7 – wenn ich sofort nach unten auf Windows scrolle und abklicke. Sonst steht nach 1 Min. 11 Sek. Ubuntu (wenn ich absolut nix mach). Wenn ich dabei sitz und sofort „Enter“ drück, steht Ubuntu nach 1 Min. 6 Sek. – weil dann ja die „Wartezeit zum Auswählen“ von 5 Sek. wegfällt.

Das hab ich nicht geschätzt, sondern mit einer Stoppuhr gemessen. Der PC hat eine HDD und er war jedesmal komplett ausgeschaltet.

Das der Haupt-PC mit SSD was schneller ist, das müßt ihr mir halt glauben, das stopp ich jetzt nich auch noch…

Also: wie lang braucht wohl ein MacBook Pro mit SSD zum hochfahren, wenn es AUSgeschaltet ist – nich in irgendeinem Hiber-Ruhe-sonstwie-Mode? Kann sich doch jeder denken, oder? DEUTlich unter einer Minute, das sag ich jetzt mal so. Und wer sein Dingens aus Bequemlichkeit nich ausschaltet, das is ein Dödel.

Ich würd ja nix sagen, wenn das 5 Minuten dauert – aber so?

Kommentar #20 von JürgenHugo am 18. März 2011


Bei mir dauert ein Kaltstart weniger als 20 Sekunden, also vom Powerknopf bis zum verfügbaren Desktop und ich lade noch ein paar kleinere Services und Mail beim Login.

Kommentar #21 von Chris am 21. März 2011


Na seht ihr, der Chris bestätigt mich ja: OS X startet auf den Apple-Geräten eh schneller als Win auf PCs – und die SSD beschleunigt von einem besseren Niveau. Mein Haupt-PC schafft das trotz SSD nicht ganz so schnell – um knapp 40, ich lass aber auch diverses mitstarten.

Bei Win7-64 is ja die Hardwareerkennung länger als beim Mac. Ohne die Autostartsachen schätz ich mal so knapp 30 Sek.

Kommentar #22 von JürgenHugo am 21. März 2011


Sagt mal, mir kommt es vor, als ob sich meine Downloadrate über Airport auf 300kb/s gesenkt hat und zwar ziemlich genau, seit ich die SSD eingebaut hab. Ist das ein Zufall oder kann das damit zusammenhängen? Google hat mir noch keine ähnlichen Fälle näher gebracht..

Kommentar #23 von faby, botschafter des lächelns am 27. März 2011


@Faby: Halte ich für einen Zufall, zumindest könnte ich mir das nicht logisch erklären…

Kommentar #24 von Patrick am 27. März 2011


@JürgenHugo
Sorry,aber deine Sichtweise zum Thema Hibernate ist für mich nicht nachvollziehbar und spätestens auch in der Windows-Welt seit Win7 überholt. Der Hibernatemodus funktioniert dermaßen stromsparend (egal welches OS), dass man diesen bedenklos nutzen kann. Ich wechsle so meist eine ganze Woche zwischen Büro und Heim, ohne das System einmal neu starten zu müssen (und das schon seit Jahren)

Und der Nutzen ist unbestritten. Warum soll ich denn mein System andauernd neu starten (egal ob 20 Sekunden oder 2 Minuten Startzeit), wenn ich mich alternativ sofort nach dem Aufklappen des NB anmelden kann? Der Stromverbrauch ist mehr als vernachlässigbar, wir reden hier über Tage wenn nicht gar Wochen.

Sorry, aber da bedien ich mich mal deiner Worte: Wer sein System täglich neu startet ist ein „Dödel“ (wobei ich natürlich die Ansicht vertrete, dass es jeder machen soll wie er mag, nur sollte man die Nutzung einer solchen Funktion nicht als falsch darstellen).

Kommentar #25 von magicmat am 15. April 2011


@magicmat:

Du brauchst ÜBERhaupt nx nachzuvollziehen:

1) AUSgeschaltet ist NOCH stromsparender

2) Hibernate funktioniert bei mir schlicht und einfach nicht – weder auf PC1 mit Win7-64, noch bei PC2 mit Win7-32.

Was soll ich denn deiner Meinung nach machen? Einen Modus versuchen, der nicht funzt – immer wieder? Oder so pragmatisch sein und sagen: „na, dann eben nicht!“

Ich zitter dich mal: „Der Hibernatemodus funktioniert dermaßen stromsparend (egal welches OS), dass man diesen bedenklos nutzen kann. Ich wechsle so meist eine ganze Woche zwischen Büro und Heim, ohne das System einmal neu starten zu müssen (und das schon seit Jahren)“

Ja, WENN er funktioniert – tut er aber eben nicht. Und ich bin nicht der einzige, bei dem das so ist. Ich kann aber damit leben. Ich kann auch damit leben, das du nicht oft neu startest – lass dein Teil doch ein Jahr „hibernieren“.

Und du mußt eben akzeptieren, das ich den Comp vielleicht 5x pro Tag runterfahre und neu starte. NB: anmelden brauch ich mich „gaanich“ – das geht von alleine. Wieso sollte ich jedesmal so´n Passwort eingeben – DAS würd mich nerven. Ich wohn alleine, kein anderer hat Zugriff.

Und: zu versuchen, eine Funktion zu benutzen, die nicht funktioniert IST falsch – wenns eine nervenschonende Alternative gibt. Ich seh nämlich in der kleinen Wartezeit von unter einer Minute für mich keinen Nachteil.

PS: und wenn ich irgendwann später ins Bett gehe, dann werd ich wieder „dödeln“ – gaaanz ausschalten. Und morgen wieder…

Kommentar #26 von JürgenHugo am 15. April 2011


Ich halt übrigens auch nix von Notebooks, wo man „rumklappen“ muß. 2x 24″ 16:10, damit man auch ordenlich was sieht. Plus gescheiter Maus und Keyboard, anstatt mit so´m Trackpad „rumzufummeln“…

Kommentar #27 von JürgenHugo am 15. April 2011


Keine Ahnung wo dein Problem liegt , du kannst das doch so machen wie du magst.

Ich habe nur zu deinen mehrfachen „Aussagen“ Stellung bezogen, in denen du grundsätzlich die Meinung vertrittst, den Hibernate Modus nicht zu nutzen bzw. dessen Sinnhaftigkeit in Frage stellst. Du stellst deine persönlichen Erfahrungen als grundsätzliche Weisheit dar.

Kommentar #28 von magicmat am 15. April 2011


Na – DAMIT bin ich ja wohl nicht alleine…der liebe Steve Jobs meint ja auch, das alles was Apple macht und tut die Welt beglücken muß.

Ich glaube gar, dessen Meinungen bzw. „Aussagen“ sind NOCH weiser…

Da er ungefähr in meinem Alter ist (der Steve) weiß ich eins gewißlich: DER wird sich nicht mehr ändern – und ICH auch nicht…

Kommentar #29 von JürgenHugo am 15. April 2011


Hallo!

Hat eigentlich jemand eine Ahnung wie haltbar die SSD’s sind? Ich plane eine solche auch meinem MacBook Pro zu spendieren. Angenommen, man legt Wert auf das Änderungsdatum der Dateien und man benutzt den Hibernate-Modus normal – sind dann 3 Jahre erreichbar? Sonst wäre die Investition doch etwas sehr kurzlebig zu diesem Preis.
Im Übrigen möchte ich anmerken dass ich nicht vorhabe Windoof auf dem Macbook zu betreiben – habe gelesen dass es wohl Probleme mit Bootcamp gibt, deswegen habe ich die Partition neulich schon samt WIn7 (inkl. dessen Systembedingten Probleme) entsorgt.

Kommentar #30 von BS am 18. April 2011


@BS: Kommt drauf an, wieviele Schreibzyklen die SSD verträgt und wie du die SSD nutzt. Afaik verträgt meine Intel X25-M mindestens 10.000 Schreibzyklen. D.h., dass jede Speicherzelle 10.000x beschrieben werden kann. Wer nicht gerade jeden Tag 50.000 kleine Dateien hin und herschiebt solte also durchaus 3 Jahre und länger seine Freude an der SSD haben. Ich kann eine SSD nur empfehlen. Probleme mit Windows 7 + Bootcamp? Kann ich ganz und garnicht bestätigen, auch Windows 7 only habe ich bereits auf meinem Macbook betrieben. Wenn du dir eine SSD holst, empfehle ich allerdings eine Neuinstallation, mir kam das geklonte System wesentlich langsamer vor.

Kommentar #31 von Patrick am 18. April 2011


Ich hab mein System gestern auf ne Crucial C300 SSD geklont.. und es läuft – wie zu erwarten war – um einiges schneller in meinem MBP. Jetzt hab ich das hier gelesen und frage mich ob es tatsächlich besser wäre wenn ich OS X frisch aufsetze? Könnte es nicht sein dass es nur etwas schneller ist weil es dann eben ein „frisches“ System ist? Eine neu Installation kommt einem doch immer schneller vor – auch wenn sich an der Hardware nichts ändert… Ein Argument wäre natürlich wenn Mac OS bei der Installation merken würde dass es sich um eine SSD handelt und dafür dann irgendwie optimiert würde… gibt es dafür irgendwo Hinweise / Informationen?

Kommentar #32 von Max am 22. April 2011


@Max: Hmm Informationen darüber habe ich keine. Das geklonte System war bei mir damals nichtmal einen Tag alt (Auslieferungszustand, direkt die SSD nach dem Kauf eingebaut). Am Meisten fiel die Neuinstallation dadurch auf, dass der Bootprozess deutlich schneller ging (das Apple-Logo wurde nurnoch 5 statt 30 Sekunden angezeigt).

Kommentar #33 von Patrick am 22. April 2011


Hallo Zusammen,

ich habe mir jetzt ne Vertex 2 120GB bestellt. Damit will ich mein Macbook late 2008 (2.4Ghz, 4GB RAM) nochmals aufrüsten und für die nächsten zwei Jahre fit machen. Ich hoffe, dass ich damit die Macbook Air user noch zum staunen bringen werde ;)

Nun zu meiner Frage: Lohnt es sicher noch all diese, doch mehr oder weniger, risikobehafteten Befehle auszuführen? Jetzt wo ja Lion kommt? Kann mir jemand vielleicht einen Link geben wo dies schon beantwortet wird?

Danke und Gruss

Kommentar #34 von Ulrich am 11. Juni 2011


Auch an Lion hat sich nicht diesbezüglich geändert. Ich kann aber die Aktivierung von TRIM (auf eigene Gefahr, wobei es bei mir unter Snow Leopard uns Lion einwandfrei funktioniert) empfehlen: http://www.patrick-gotthard.de/6936/trim-funktion-fuer-ssds-unter-mac-os-aktivieren

Ich persönlich passe nurnoch den Ruhezustand wie oben beschrieben an. noatime kann zwar theoretisch was bringen, aber mir ist die SSD auch so schnell genug. Inzwischen nutze ich auch nurnoch Spotlight statt z.B. Alfred, dementsprechend bleibt die Spotlight-Indizierung an.

Du musst selber entscheiden, welche der oben genannten Maßnahmen du ergreifen möchtest :)

Kommentar #35 von Patrick am 11. Juni 2011


Danke für Deine schnelle Antwort. Ich werde, denke ich, einfach den Sensor dür die Festplatte ausschalten.

Muss TRIM unter Lion immernoch aktiviert werden? Ich habe auf verschiedenen Portalen gelesen, dass dies nun standardmässig aktiv sein soll.

Ich nutze mommentan Alfred. Alfred indexiert ja nicht selber oder?

Kommentar #36 von Ulrich am 11. Juni 2011


Doch Alfred baut sich irgendwie seinen eigenen Index. Zumindest funktioniert Alfred ohne die Spotlight-Indizierung. Ich kann den Tipp mit dem Ruhezustand sehr empfehlen, solange es nicht häufiger vorkommt, dass deinem MacBook im Ruhezustand der komplette Saft ausgeht :)

Lion aktiviert nur für von Apple verbaute Festplatten die TRIM-Funktionalität :D

Kommentar #37 von Patrick am 11. Juni 2011


Och dann muss ich mal Spotlight ausschalten…

Das mit dem Ruhezustand ist einfach, damit nicht immer unnötig auf die SSD geschrieben wird?

Kommentar #38 von Ulrich am 11. Juni 2011


Korrekt. Zudem fährt das MacBook schneller in den Ruhezustand, da die Daten ja eh schon im RAM liegen :)

Kommentar #39 von Patrick am 11. Juni 2011


Gut dann werde ich das nächste Woche mal anschauen wenn die Platte endlich gekommen ist. Wegen Pfingsten wird die Post ja erst am Montag liefern und da ich dann eh nie zu Hause bin muss ich am Dienstag noch zur Post rennen :(

Kommentar #40 von Ulrich am 11. Juni 2011


Öhm… Montag ist auch noch Pfingsten und am Sonntag liefert die Post eh nie ;)
Meintest du vielleicht, am Dienstag kommt das Paket an und am Mittwoch musst du zur Post laufen? :)

Kommentar #41 von Patrick am 11. Juni 2011


Ach verdammt! Noch einen Tag länger… Ja hast recht. Och.. Gut ich hab jetzt auch ein Monat rumgemacht ob ich überhaupt eine kaufen will oder nicht….

Wie kriegt man das eigentlich hin, dass man ein Profilbild hat?

Kommentar #42 von Ulrich am 11. Juni 2011


Kurze Antwort: http://de.gravatar.com/

Kommentar #43 von Patrick am 11. Juni 2011


So ich hab das jetzt mal ausprobiert mit Gravatar… Ich hatte schon ein WordPress account…

Sorry, dass ich die Seite hier missbrauche ;)

Edit: funktioniert nicht….

Kommentar #44 von amilopowers am 11. Juni 2011


Ach geht ja doch! Danke Dir!

Kommentar #45 von Ulrich am 12. Juni 2011


Das war auch das mindeste, mir bei Twitter zu folgen, wenn du schon mein Blog zuspamst ;p

Kommentar #46 von Patrick am 12. Juni 2011


Hehe sorry.

Bei mir ist gerade noch die Frage aufgetaucht. Ich werde meine Vertex 2 gar nicht komfortabel updaten können… OCZ kriegt es nciht auf die Reihe ein anständiges Programm dafür zu schreiben.

Denkst Du diese Lösung sollte gehen: http://tinyurl.com/6757yv5 ?

Kommentar #47 von Ulrich am 12. Juni 2011


Könnte klappen :D

Kommentar #48 von Patrick am 12. Juni 2011


Ich hoffe es, anscheinend muss dafür die Platte in NTFS Formatiert sein und eine Internetverbindung vorhanden sein… Könnte interessant werden. Ich glaube aber, dass eine ganz kleine Partition auf der Platte in NTFS reicht.

Das ganze sollte gehen da OS X auch Unix ist oder hat das gar nichts damit zu tun?

Kommentar #49 von Ulrich am 12. Juni 2011


Achso du willst das unter Mac machen? Das wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht funktionieren, da – grob zusammengefasst – Linux-Anwendungen nicht unter Mac OS laufen.

Ich würde die einfach einmal unter Windows aktualisieren (falls es überhaupt ein Update gibt) und dann ist gut. So häufig bringen die auch keine Aktualisierungen raus und wenn es läuft, dann denkt man da auch nicht mehr dran.

Kommentar #50 von Patrick am 12. Juni 2011


Ich habe eben gelesen, dass die Probleme mit dem Sleep/Awake hatten…

Es gibt ein Update aber vielleicht ist dies ja schon auf der Platte die ich bekommen werde.

Aber wenn ich die Applikation „Parted Magic“ als Bootfähige CD brenne und dann davon starte sollte es doch gehen oder? Ich hab keinen Windows Rechner zur Hand….

Kommentar #51 von Ulrich am 12. Juni 2011


Sollte klappen, wird dort ja auch so beschrieben. Es sei denn, Parted Magic läuft nicht auf einem MacBook – habe ich noch nicht getestet.

Kommentar #52 von Patrick am 12. Juni 2011


Ich teste das dann mal Heute wenn ich fertig mit der Arbeit bin.

Kommentar #53 von Ulrich am 12. Juni 2011


Also Parted Magic lässt sich ohne Probleme aus dem RAM starten. Jetzt muss ich nur noch warten bis meine SSD da ist.

In PM gibt es auch ein Tool von OCZ zum Updaten. Mal schauen ob es auch damit funktioniert…. Hab mal im OCZ Forum nachgefragt.

Kommentar #54 von Ulrich am 12. Juni 2011


> In PM gibt es auch ein Tool von OCZ zum Updaten. Mal schauen ob es auch damit funktioniert…. Hab mal im OCZ Forum nachgefragt.

Im OCZ Forum fragen ist immer gut. Die Mitarbeiter dort haben mir innerhalb 24h sehr kompetent geholfen.

Kommentar #55 von Fabian Ritzmann am 13. Juni 2011


Was hast Du denn für ein Problem gehabt?

Kommentar #56 von Ulrich am 13. Juni 2011


Es gab keinen Firmware Updater für meine OCZ Vertex 2, der unter Linux oder Windows XP lief. Die haben mich dann auf einen brandneuen experimentellen Updater hingewiesen, der als Linux Live CD implementiert war. Lief einwandfrei, ich möchte aber bezweifeln, dass der auch mit Mac Hardware kann.

Normalerweise findet man alle Infos auch in den Foren, aber es ist sehr mühsam rauszufinden, welche Beiträge wirklich noch aktuell sind.

Kommentar #57 von Fabian Ritzmann am 13. Juni 2011


Hi Leute :-) Hier noch ein beitrag von nem neueinsteiger……..Hab mir auch ne crucial in macbook eingebaut…..funzt alles super NUR: Wenn ich die noatime.plist erstellen will sagt mir des ding , dass ich nicht die entsprechenden Rechte hab, die datei zu ändern, obwohl ich doch schon root bin………Watt muss isch dun ??????
Beste Grüsse ! Michl

Kommentar #58 von Michl am 28. Juni 2011


Moin, das noatime laden funktioniert bei mir anscheinend nicht. Hinter der SSD im Terminal fehlt der Eintrag. :( Obwohl ich gemäß Anleitung verfahren bin.

Kommentar #59 von Lars am 20. Juli 2011


Seit kurzem bin ich auf Mac (MBP, 15″, 750 GB, 2,3 GHZ) umgestiegen. Habe Parallels installieren müssen wegen meiner Buchhaltungssoftware.
Langsam finde ich mich ein, die unterschiedlichen Shortcuts sind dann das geringere Problem. Wenn man in W7 viel kleinere Features (wie Mail schicken und dabei gleich auf Wiedervorlage legen) genutzt hat, dann schaut man beim Mac erst einmal in die Röhre.
Direkt vor mir liegt eine 250GB Intel 510 Series SSD, die gern eingebaut werden würde. Ich möchte aber gern die dauernden Schreibzugriffe des Systems auf die HDD umleiten. So sollten hibernate und cookies etc nicht auf der SSD landen. Und auch Windows sollte die HDD nutzen.
Kann man das irgendwie grundsätzlich regeln? Lässt Lion solch eine Änderung der OS-Schreibzugriffe zu?
Hat jemand damit Erfahrung? Würde mich über Tipps dazu sehr freuen

Kommentar #60 von Tom am 28. Juli 2011


Du kannst zumindest den Benutzerordner umbiegen: http://hardwrk.com/anleitung/migrationsanleitung/

Kommentar #61 von Patrick am 28. Juli 2011


Danke Patrick,
hast Du eine Ahnung, welche Systemzugriffe es auf die Platte mit dem OS gibt? Oder wo ich das mal nachlesen kann?
Dann weiß ich auch, was ich grundsätzlich mal alles umbiegen müsste :-)
Und dann kann ich ja noch mal schauen, wo ich noch mehr Infos herkriegen könnte.
Da ich Newbie im Apple-Country bin, hörte sich TechSpread für mich relativ gut an, um tiefergehende Infos zu bekommen.
Aber vielleicht gibt es noch Foren, die technisch noch auf tieferes, will sagen, anspruchsvolleres Niveau gehen?
Aber zuerst nochmals Danke für Deinen Tipp :-)

Kommentar #62 von Tom am 28. Juli 2011


Also du kannst mit dem Befehl lsof im Terminal anzeigen, welche Dateien geöffnet sind. Aber es macht aus meiner Sicht keinen Sinn, sämtliche Zugriffe von der SSD auf die HDD zu verlagern – damit gehen ja die ganzen Vorteile der SSD flöten. Lesende Zugriffe „schaden“ der SSD ja auch nicht.

Generell kann man das so zusammenfassen:
– Betriebssystem, Anwendungen und Dateien die schnell geladen werden sollen auf die SSD
– Daten wie Musik, Videos, Bilder etc auf die HDD (Ausnahmen bei bestimmten Anwendungsfällen)
– Schreibzugriffe auf die SSD minimieren, wobei man in der Regel erst nach mehreren Jahren an die Grenzen stößt, was die Wiederbeschreibung der Speicherzellen angeht (ich habe meine seit 3 Jahren im Einsatz und läuft immernoch alles rund).

Du solltest natürlich darauf achten, dass TRIM aktiviert ist: http://www.patrick-gotthard.de/6936/trim-funktion-fuer-ssds-unter-mac-os-aktivieren

Kommentar #63 von Patrick am 28. Juli 2011


Das sind definitiv die Infos, die ich brauche. Klasse! Und danke!
Ja, ich will nur die Schreibzugriffe eingrenzen. Lesen kostet ja nichts :-)
Und dass die SSD nach 3 Jahren noch rund läuft, ist auch eine wichtige Info für mich.
Ich will das System auf der SSD haben und die Programme. Diese Zugriffe kosten mich halt am meisten Zeit beim Laden. Der Gravis Store hier im München hat w.o. gegeben, der konnte mir da nicht helfen …
Ich werde es jetzt mal ruhig durchgehen.
Und mir auch mal TRIM anschauen …
Nochmals Danke :-)

Kommentar #64 von Tom am 28. Juli 2011


„w.o.“?

Kommentar #65 von Patrick am 28. Juli 2011


sie haben aufgegeben, Begriff aus dem Tennis. Aufgabe und Verlust eines Matches ;-)

w.o. = walk over

Danke herzlichst,
TOm

Kommentar #66 von Tom am 28. Juli 2011


Ich habe 10 Jahre lang Tennis im Verein gespielt, aber der Begriff war mir nicht geläufig ;)

Kommentar #67 von Patrick am 28. Juli 2011


Hallo
Wie sieht es aus wenn ich eine 2. Hdd einbaue, kann man die Befehle einzeln vergeben oder ist nur moglich ein- und ausschalten? Danke

Kommentar #68 von Murat Cobanoglu am 26. August 2011


Bis auf die Spotlight-Indizierung geht nur ein- und ausschalten. Ich hatte bei mir auch eine SSD und eine HDD verbaut – läuft problemlos.

Kommentar #69 von Patrick am 26. August 2011



„““Spotlight-Indizierung ausschalten

Ebenfalls kann es nützlich sein, die Spotlight-Indizierung zu Deaktivieren. Wer die Spotlight-Suche allerdings öfters braucht, sollte die Spotlight-Indizierung aktiviert lassen. So deaktiviert man die Spotlight-Indizierung:
mdutil -i off / „““

wie kann man spotlight wieder aktivieren??

vielen dank

ps: danke für di tipps

Kommentar #71 von benedikt am 13. September 2011


Wie wäre es mit

mdutil -i on /

:D

Kommentar #72 von Patrick am 13. September 2011


Hallo,

ich habe eine SSD als Startplatte und eine 2te Festplatte (Hitachi 500GB) in meinem MacBookPro für Daten anstelle des DVD Laufwerkes.

Mein Problem ist dass die Festplatte alle 4 Minuten für ca. 30 sek anläuft und dann wieder für 4 min ruhig ist.
Auch wenn ich sie auswerfe, das gleiche Spiel.
Es laufen auch keine Programme und Spotlight ist für diese Festplatte auch deaktiviert.

Wie kann ich das abstellen?
roland

Kommentar #73 von Roland am 01. November 2011


@ Patrick

Ich bin Neuling in der Anwendung des Terminals und Mac. Möchte es aber lernen, um mit dem Mac mit SSD besser umzugehen.

Vorab muss dir Recht geben, dass ein neu aufgespießtes System tatsächlich schneller ist. System neu aufgesetzt seit gestern… ;-)

1. Ist es richtig, dass nach der Eingabe des Befehls sudo -i das Passwort abgefragt wird und dabei nicht angezeigt wird?

2.1. Ist der nachfolgende Pfad ( ~ root# ) dann richtig in dem man die ganzen Befehle eingibt? Gibt es bei den Befehlen ein Feedback (z.B. das der Befehl ausgeführt wurde, wenn ja bei welchen Befehlen (2.2.))?

3. Was ist eine RAM Disk? Wofür ist sie gut?

4. Was ist der Hibernatemodus? funktioniert der wirklich so gut?

5. Was ist Alfred? ist dieser schon vorinstalliert?

Fragen über Fragen… :-D

Beste Grüße

Ebe

Kommentar #74 von Ebe am 27. November 2011


Moin Ebe,

ich beantworte mal auf die Schnelle deine Fragen.

1) Ist korrekt, dass kein Passwort angezeigt wird, oder soll dein Sitznachbar dein Passwort mitlesen können? ;)

2) Du bekommst nur im Fehlerfall bei den oben genannten Befehlen Feedback.

3) Eine RAM Disk ist im Prinzip eine „Festplatte im Arbeitsspeicher“. Vorteil: sehr hohe Zugriffsgeschwindigkeit und keine Schreibzugriffe auf deine SSD. Nachteil: Daten sind futsch, sobald der Computer ausgemacht wird, also nur temporäre Dateien können dort gelagert werden. Hierfür musst du deine Programme alle manuell anpassen, damit diese ihre temporären Dateien in die RAMDisk schreiben. Da die Methode nicht einwandfrei lief, habe ich den Tipp auch wieder entfernt.

4) Hibernate = Ruhezustand (wenn du das MacBook zuklappst)

5) Alfred ist eine Anwendung, die Spotlight ersetzen kann: http://www.alfredapp.com/

Ich empfehle dir, den Hibernate-Modus anzupassen, Spotlight zu deaktivieren und Alfred zu installieren. Alles andere bringt wenig Vorteile und dort steht der Aufwand zum Nutzen in keinem Verhältnis.

Eventuell kannst du noch die noatime-Option setzen, wobei diese Methode meiner Meinung nach keinen sinnvollen Vorteil bringt und eventuell wie oben beschrieben auch Nachteile mit sich bringen kann.

Kommentar #75 von Patrick am 27. November 2011


Hallo Patrick,

danke für die schnelle Beantwortung der Fragen.

Wie kann ich den Hibernate-Modus sinnvoll anpassen? Was muss ich da genau tun? Oder meinst du damit, wie oben beschrieben, auf 0 setzen?

Die noatime-Option scheidet wegen möglichen Nachteilen aus. Spotlight habe ich deaktiviert.

Ich habe aktuell 8 GB Arbeitsspeicher installiert. Das erscheint mir genug um die Temp-Dateien aus lagern zu können.

Was waren die Probleme mit RAM Disk? Gibt es da ein Script? Wie kann die Programme anpassen?

Kommentar #76 von Ebe am 27. November 2011


So wie oben beschrieben ist gut ;)

Die RAM Disk sollte per Bootscript automatisch erstellt werden, was nicht geklappt hat.

Kommentar #77 von Patrick am 28. November 2011


Hallo,

ich kämpfe immer noch mit meiner HDD (am DVD Platz) die immer wieder anläuft.
Habe inzwischen eine SAMSUNG (HN-M101MBB) drinnen und sie läuft immer wieder ohne Grund an und geht dann wieder in den Ruhezustand (brav wie ich es mit sudo pmset -a disksleep 5 einstelle) aber nach einer gewissen zeit läuft sie wieder hoch.
Habe mal eine Nacht mein MacBook Pro mit dem iPhone „belauscht“ (mit Sprachaufnahme den Ton aufgenommen) und dabei festgestellt, dass die HDD 5 min läuft (habe ich so eingestellt) und nach 9min40 läuft die Platte für 5min an und so die ganze nacht.
5min an, 9min40 aus, 5min an, 9min40 aus, 5min an, 9min40 aus, ……
Es ist kein Programm (meines Wissens) gelaufen, die HDD von Spotlight ausgeschlossen.

Wie kann ich feststellen, wer oder was da meine HDD immer wieder aufweckt?
Soll ich mal versuchen SSD und HDD austauschen?
Also die SSD an den original Festplattenplatz und die HDD an den DVD Platz.
Diese Variante würde ich gerne aus 2 Gründen vermeiden:
1. wieder das ganze Book zerlegen
2. am original Platz ist eine bessere Halterung (Pufferung)

Ich hoffe Ihr könnt mir helfen
Danke
Roland

Kommentar #78 von Roland am 02. Dezember 2011


Wie sieht es mit Eurer HDD aus?
Läuft die nie von alleine an?
Ist Euch das egal wenn die HDD ständig anläuft?
Bin ich wirklich der einzige den das stört?

Kommentar #79 von Roland am 03. Dezember 2011


Hi Roland,

sorry, ich habe im Moment nurnoch die HDD im MacBook verbaut, meine SSD ist in meinen neuen Rechner gewandert. Sicherlich gibt es irgendeinen Systemtask, der die Festplatte aufweckt. Wie du den zuständigen Prozess rausfindest, weiß ich nicht. Ist die Festplatte denn dauerhaft gemountet? Sonst hilft eventuell das unmounten der Festplatte.

hardwrk empfiehlt die Installation der SSD im normalen Festplatten Schacht. Ich meine dort auch mal was von Ruhezustand gelesen zu haben.

Und selbst wenn die Festplatte die ganze Zeit läuft… stört mich nicht, die ist ja recht ruhig :)

Gruß
Patrick

Kommentar #80 von Patrick am 03. Dezember 2011


Ich habe wohl einen kleinen Notfall:
Meine SSD, die ich in meinem MBP early 2011 installiert habe, reagiert nicht mehr. Ich kann hochfahren, aber meine Umgebung ist nicht mehr da, die SSD scheint nicht gemountet.
Wie kann ich sie wieder mounten?
Ich sehe sie im Festplattendienstprogramm.
Es scheint auch nicht kaputt zu sein, da die Überprüfung keine Unstimmigkeiten meldet.
Ich bin bis März in Indien und habe auch keine Möglichkeit, groß zu telefonieren.
Vielleicht hat jemand einen Tipp?
Danke, Tom

Kommentar #81 von Tom am 16. Januar 2012


Ist dein Betriebssystem nicht auf der SSD installiert? Wenn doch, dann ist die SSD gemountet, da das Betriebssystem sonst nicht starten könnte.

Kommentar #82 von Patrick am 16. Januar 2012


OS ist auf SSD und HD.
mich hatte verwirrt, dass die SSD bei Mountpoint nur ein / stehen hat.
aber anscheinend wird doch von meiner ssd geladen, aber mein benutzer ordner konnte nicht geöffnet werden
und ich sehe zwar die programme, die auf der SSD liegen, die können aber nicht gestartet werden :-(
bin jetzt zur HD zurück. habe sie als startvolume genommen und konnte mich als benutzer (auf HD) öffnen.
?????

Kommentar #83 von Tom am 16. Januar 2012


Anscheinend hat es ein prob mit den rechten gegeben.
die hdd hatte viele falsche einträge bei der reparatur der rechte.
ich habe jetzt einen neuen user installiert
und dann habe ich mit dem migrationsassistenten teile des alten userordners in den neuen ordner kopiert, der jetzt auf der SSD ist.
ich konnte mir beim letzten mal allerdings aussuchen, welche teile des userornders ich auf die ssd und welche ich auf die hdd geben wollte.
jetzt fehlt mir diese info.
kann mir jemand weiterhelfen?

Kommentar #84 von Tom am 17. Januar 2012


Vielleicht hilft dir diese Anleitung weiter: http://hardwrk.com/anleitung/migrationsanleitung/

Kommentar #85 von Patrick am 17. Januar 2012


ok, das wars, herzlichen dank.
ich packs nochmal an ….

Kommentar #86 von Tom am 17. Januar 2012


ich habe jetzt die ssd formatiert und von time machine die benutzerdaten draufgelegt, die auch auf der vorherigen ssd waren. dummerweise will mir das migrationstool alle daten, die ich vorher auf der hhd hatte, jetzt auch auf die ssd legen. vielleicht weil sie das startvolume ist? aber da ist aber zuwenig platz.
weiß jemand, wie ich die daten auf die hdd bekommen kann????

Kommentar #87 von Tom am 18. Januar 2012


ach ja:
1. mit dem terminal tue ich mich schwer und
2. mein migrationstool findet partout keine platten, wenn ich die externe (time machine hdd) wegnehme.

Kommentar #88 von Tom am 18. Januar 2012


Spotlight belastet nicht eine SSD!
Es wird ja hauptsächlich gelesen und nicht geschrieben.

Wie so vieles beim Mac einfach falsch nachgebetet, einer fängt an
und alle machens nach.

Macht Apple es bei mit SSD gelieferten Rechnern?

Nö, warum wohl? Aber viele „wissen es ja besser, als der Hersteller“!

Außerdem funktioniert der AppStore ohne laufendes Spotlight nicht richtig.
(Updates stehen für anderen Account zur Verfügung . . . . .)

Kommentar #89 von Gerd Meister am 25. April 2012


Mein Spotlight funzt aber anscheinend nicht mehr so richtig mit der SSD.
eine Datei Balance.xlsx wird nicht gefunden, wenn ich nur „balance“ eingebe. mit der extension eingegeben im spotlight wird sie dann aber schon angezeigt.
kennen das auch andere?
hat da jemand einen workaround oder muss das so sein?

Kommentar #90 von Tom am 25. April 2012


Habe auf meinem MacBook Pro (Mid 2012) mit einer 512GB Crucial M4 und der GM von Mountain Lion gem. den o.g. Anweisungen Hibernate auf 0 gesetzt, den Erschütterungssensor deaktiviert, Sleepimage gelöscht und die Zeitstempel (Noatime) deaktiviert.

Hat alles tadellos funktioniert! Danke für die Tips!!!

Des weiteren habe ich mit dem Trimm Enabler für Lion noch die Trimm Funktion aktiviert und in der Systemsteuerung „Wenn möglich, Ruhezustand der Festplatten aktiviere“ deaktiviert.

Damit sollte doch alles derzeit sinnvolle „Gute“ für eine SSD ausgeschöpft sein…?

Überlege mir noch für den Google Cache ne RamDisk einzurichten… Wenn das aber kaum Geschwindigkeit und Nutzen für die SSD bringt spare ich mir das auch gerne.

Eine Frage aber noch: Wenn Mountain Lion in Kürze offiziell erhältlich ist, dann werde ich diese Version noch mal Laden. Habe ich ja auch eh mit Kauf des Rechners erworben. Sind beim „Drüberbügeln“ der Final Version dann alle vorgenommenen Einstellungen wieder weg??? …und wie sieht es in Zukunft bei Updates aus? Muss ich die vorgenommenen Einstellungen auch jedes mal prüfen und ggf wieder vornehmen?

LG
Matthias

Kommentar #91 von Matthias am 21. Juli 2012


Ich habe eigentlich nur den Trim Enabler eingestellt und da muss man wirklich immer wieder mal schauen, dass der nicht zurückgestellt wurde.
Gruß,
Tom

Kommentar #92 von Tom am 21. Juli 2012


ich habe mein MBP late 2008 auch auf Crucial M4 256GB und auf 8GB RAM aufgerüstet.

OS ist Mountain Lion und ich habe TRIM über die Änderung der Paketdatei im Hex Editor in der Systemlibrary geändert, sowie den Sudden Motion Sensor deaktiviert.

Nun habe ich das Problem, dass das Book im sleep modus (Hibernate Mode 3) den akku verbraucht. Früher 1-2% pro Stunde. Nun liege ich mehr im fast normalen Betrieb (Lüfter fahren aber runter).

Habe das Thema erst seitdem umbau wobei ich gleich mountain lion installiert habe. Energie sparen habe ich auch auf „wenn möglich Ruhezustand für Festplatte aktivieren“ eingestellt.

Vll. hat ebenso wer das Problem, in den Foren habe ich keine Lösung gefunden.

Grüße Stefan

Kommentar #93 von Stefan am 29. Juli 2012


Hallo Patrick,
ich habe auf meinem MBP mit (Mountain Lion) die Systemoptimierungen vorgenommen.
Mir ging es dabei nur um den Ruhestand der vorher nicht funktionierte (Nach Ruhezustand, stets erneut hochgefahren)
also habe ich mir im Terminal zuerst die Root rechte verschafft.
Anschließend habe ich folgende Befehle eingegeben:

pmset -a hibernatemode 0

und

rm /var/vm/sleepimage

Nun ist er nach dem Ruhezustand zwar blitzschnell da, hängt sich aber nach 5 Sekunden komplett auf.
Dann hilft nur noch notausschalten.
Hättest du eine rettende Idee ?

Gruß,

Philipp

Kommentar #94 von Philipp v.w.c. am 30. Juli 2012


Hi! Gelten die Aussagen zur Indizierung mit Alfred vs. Spotlight eigentlich noch? Habe mir gestern eine neue SSD gekauft, heute die Spotlight-Indizierung ausgeschaltet und dann Alfred installiert. Nun sagt Alfred, dass es auf genau die gleichen Metadaten zugreift, wie OS X bzw. Spotlight und wenn ich Rebuild Index aufrufe, dann läuft die Spotlight-Indizierung los. Liegt das nun an einer neuen Version von Alfred oder gibt es da noch einen Trick, um mittels Alfred um Spotlight herumzukommen? (Eigentlich will ich nur die automatische Indizierung verhindern und die Indizierung von Zeit zu Zeit manuell anstoßen können.)

Kommentar #95 von Marco am 12. Oktober 2012



Pingback #97 von Anonymous am 19. Februar 2013


Hallo Patrick,

erst einmal vielen Dank für Deine tolle Seite. Ich habe meine Plextor M5P 256GB damit MacOS fähig gemacht. Nun habe ich heute das Update auf 10.8.3 vorgenommen. Damit ist TRIM wieder deaktiviert und muss neu eingestellt werden. Aber betrifft das auch die anderen Befehle? Über eine kurze Antwort freue ich mich.
LG Torsten

Kommentar #98 von Torsten am 18. März 2013


Moin Torsten,

natürlich kann Apple sämtliche Konfigurationen bei Updates abändern. Updates sollte die Anpassungen hier aber eigentlich nicht betreffen.

Gruß
Patrick

Kommentar #99 von Patrick am 19. März 2013


@JürgenHugo
Zum Thema Ausschalten oder Ruhezustand:
Ich habe meinen MacMini im Büro im Keller stehen. An ihm hängt u.a. Ein Raid auf dem ich sämtliche Daten gespeichert habe. Wenn ich im Büro bin is klar, das ich direkt mit ihm arbeite. Nur nehm ich mir auch gerne mal Arbeit mit „nach Hause“ in die Wohnung ;) Jetzt dient mir mein Mini als Server über den ich per Lan/WLAN auf sämtliche Daten zugreifen kann. Wenn ich dann meine Tätigkeiten beendet habe, kann ich die Daten direkt auf meinem Raid ablegen ohne nochmal ins Büro gehen zu müssen…
Steve Jobs hat auch noch andere lustige Erfindungen gemacht: z.B. die Apple TV mit der ich kabellos Filme von meinem MacMini (wohlgemerkt immernoch im Keller) auf meinen TV im Wohnzimmer streamen kann. Dazu solltet er aber zumindest eingeschaltet sein. Von den anderen „Spielereien“ fang ich jetzt mal garnicht an… ;)

Zum Thema iTunes:
Onkel Steve, von dem ich überzeugt bin, das er auch ne Oma hatte, war nicht so gemein seine Media-Programm nur für seine Fan’s bereit zu stellen. Nein! iTunes gibt es kostenlos für Windows! Und jetzt funktioniert dein iPod auch bei deiner Oma. Und was noch lustiger ist: Wenn du ein neues Lied auf deinem iPod hast, brauchst du ihn nichtmal am Rechner anstecken, damit ihn deine Oma bei sich hören kann.
Zudem kannst du mit ITunes auch deine Musik kabellos auf die Apple TV streamen und über TV oder HiFI-Anlage anzuhören. Wobei für diesen Zweck ja eine AirPort Express reichen würde…

Es ist in Ordnung, das du dein System so wie es ist magst, und von dem angebissen Apfel vielleicht einwenig demotiviert bist, aber die einen haben, wissen warum. Ich hoffe du siehst meinen Kommentar nicht zu ernst und lächelst ein wenig über meine überspitzte Ausdrucksweise. Nix für ungut ;)

Kommentar #100 von Michl am 08. Mai 2013


BTW:
ich habe eine SSD eingebaut und musste die HDD tauschen lasssen.
Das ist kein Problem für die Jungs bei Apple. Sie wollen nur, dass die HDD wieder an ihrem Original-Platz sitzt, da sie das Hardwork Bay nicht kennen. Ich habe also die HDD wieder an ihren angestammten Platz zurückgebaut, das Optical Drive nicht eingebaut und sie haben die HDD anstandslos ausgetauscht.
Das nur zu Befürchtungen, dass man die Gewährleistung verlieren könnte, wenn man eine SSD einbaut ….
Grüße,
Tom

Kommentar #101 von Tom am 08. Mai 2013


@Michl: Ooch -ich sehe so leicht nix übespitzt – Ironie in jeder Form ist mir nicht fremd.

Ich arbeite nicht mit den Comps, egal von welchem Hersteller. Bei mir steht alles im Wohnzimmer am/um/auf dem Schreibtisch (Kabel sind aber schön verräumt, Gewirr auf dem Schreibtisch ist nicht – die diversen Eingabegeräte sind kabellos)

Die einzigsten Sachen, die ich nicht vom Chefsessel aus bedienen kann sind:

Drucker – der steht 1 m weiter auf´m Regal, wann drucke ich denn mal? Deswegen auch inzwischen ein s/w-Laser

kleines NAS – steht 5 m weiter, das schalte ich ein, bevor ivh einen Comp einschalte

Router – der steht auf dem Flur, da brauche ich normal gar nicht hin – nur wenn ich DA mal das WLAN einschalte für den Kindle

Untereinander sind alle Teile per LAN – Kabel ist immer noch besser als das beste WLAN, auch diese Kabel sind „versteckt“. iTunes ist aber auf keinem der Teile, weder auf dem iMac noch auf den Win-Rechnern. Ich bin schon ja im selben Alter, „wie meine Oma früher mal war“, ich werd im Juli 62 Jahre. Deswegen schätze ich mal, das ICH meine Meinung über iTunes nicht mehr ändere… ich will die Musik auch garnicht streamen, ich höre sie am Comp – oder mit der Stereoanlage, CDs/MDs sind genug da. Woanders als im Wohnzimmer höre ich nix, im Schlafzimmer schlafe ich z.B. nur – da ist es immer leise.
————-

SSDs sind eine feine Sache, ich habe inzwischen bei allen Win-Teilen eine SSD fürs System und installierte Progs. In einem PC war von Anfang an eine, beim ThinkPad habe ich die nachgerüstet (SSD anstatt HDD, die anstatt DVD mit Adapter), für den PC1 habe ich mir dann eine neue, die ausgewechselt und die „alte“ zusätzlich in den PC2.

Das mit den „lieber nicht Apple“ hat 2 Gründe: ich komme mit OS X schon iwi klar, mit Win „kann“ ich aber besser. Auch der Preis spielt eine Rolle – die Idee: „MBP 15″ Retina mit bester Hardware, darauf Win installieren und auf 1920×1200 einstellen, Mountain Lion kann weg…“, die ist schon bestechend.

Wenn mir egal sein könnte, ob ein Teil für nur nebenbei 3000,- oder 4000,- kostet, dann würden da bestimmt 2 bei mir rumliegen. leider kann mir das aber nicht egal sein.

Deswegen meckere ich lieber über Win als über OS X…

Kommentar #102 von JürgenHugo am 08. Mai 2013


Pingback #103 von Mac Pro mit SSD aufrüsten Dreibeinblog am 29. Februar 2016


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