Permalink-Struktur geändert
18.03.2010 | Kategorien: WordPress | 1 Kommentar | Tags: Permalinks, Plugin, Umstellung, URL, WordPress
Ich habe das Blog heute mal ein bisschen aufgeräumt und im Zuge dessen dachte ich: “Es muss eine neue Permalink-Struktur her”. Vor der Änderung hatte ich folgende Permalink-Struktur:
/%postname%
Nun hat das Blog folgende Permalink-Struktur:
/%year%/%monthnum%/%day%/%postname%/
Das hat den Vorteil, dass man anhand der URL erkennen kann, wann ein Artikel veröffentlicht wurde.
Damit Besucher und Suchmaschinen nicht auf Fehlerseiten landen, habe ich vor der Umstellung das Plugin Dean’s Permalink Migration installiert. Solange man das Plugin vor der Umstellung der Permalink-Struktur installiert, muss man auch nichts einrichten. Bei der Installation liest das Plugin die bestehende Permalink-Struktur aus und speichert diese ab.
Bei einer Umstellung auf eine neue Permalink-Struktur sorgt das Plugin automatisch dafür, dass die entsprechenden Umleitungen eingerichtet werden.
Sollte man Dean’s Permalink Migration erst nachträglich installiert haben, muss man dem Plugin einfach nur die alte Permalink-Struktur mitteilen.
Meine eingesetzten WordPress-Plugins
17.03.2010 | Kategorien: WordPress | 7 Kommentare | Tags: Plugins, WordPress
Heute aktualisiere ich mal die Zusammenstellung meiner eingesetzten WordPress-Plugins. Seit Start dieses Blogs habe ich etliche Plugins getestet. Einige haben den Test bestanden, andere sind sofort oder nach einiger Zeit wieder rausgeflogen. Derzeit setze ich folgende wordPress-Plugins ein:
| Plugin | Beschreibung |
| AntispamBee | Dieses Plugin schützt vor Kommentar-Spam. Bisher leistet Antispam Bee wirklich gute Arbeit. Es kommt nur äußerst selten vor, dass ein Spam-Kommentar durchkommt. Zu False postives hingegen kam es noch nie. |
| Clean Options | Mit diesem Plugin kann man komfortabel die Tabelle wp_options in der WordPress-Datenbank aufräumen und von Altlasten befreien. |
| Dean’s Permalinks Migration | Sollte man man auf die Idee kommen, seine Permalink-Struktur zu ändern, ohne Besucher oder Suchmaschinenrankings verlieren zu wollen, ist dies das Plugin der Wahl. |
| Enable oEmbed Discovery | Seit WordPress 2.9 unterstüzt WordPress das so genannte oEmbed. Mit dieser Erweiterung wird ermöglich, oEmbed für sämtliche Seiten zu nutzen. Standardmäßig kann man oEmbed aus Sicherheitsgründen nur für eine Hand voll Seiten benutzen. |
| FancyBox for WordPress | Mit diesem Plugin werden die animierten Effekte beim Anklicken eines Bildes ermöglicht. |
| Follow My Links | Mit diesem Plugin werden sämtliche rel=”nofollow”von Hyperlinks entfernt. |
| Google XML Sitemaps | Der Name ist etwas irreführend, denn nicht nur Google wird unterstützt. Das Plugin sendet bei jedem Update der Seite eine aktualisierte XML-Sitemap an Ask.com, Google, MSN Search und YAHOO |
| Landing sites | Mit diesem Plugin kann man Besucher, die von einer Suchmaschine auf deine Seite kommen besonders begrüßen. |
| Seemore | Beim Klicken auf den “Kompletten Artikel lesen”-Link wird der komplette Artikel angezeigt, statt unter den “more-Anker” zu springen |
| Simple Tags | Eine komfortable Verwaltung für Tags u.a. mit Massenverarbeitung |
| Subscribe To “Double-Opt-In” Comments | Dieses Plugin erlaubt das Abonnieren von neuen Kommentaren mit Hilfe einer Bestätigungs-E-Mail (double-opt-in). |
| TinyMCE Advanced | Mit dem TinyMCE Advanced-Plugin kann man diverse Funktionen des WordPress-Editors aktivieren, die standardmäßig deaktiviert sind. Sehr nützlich ist hierbei z.B. die Unterstützung zur Einbindung von Tabellen (WP-Table Reloaded ist deshalb bei mir rausgeflogen). |
| Twitter Posts | Dieses Plugin erstellt automatisch einen Tweet, sobald ein neuer Artikel veröffentlicht wurde. |
| WP-Permalauts | Dieses Plugin kümmert sich darum, dass Umlaute korrekt für die Permalinks umgesetzt werden. |
| WP AJAX Edit Comments | Dieses Plugin bietet den Besuchern die Möglichkeit, ihre bereits abgesendeten Kommentare noch eine Weile bearbeiten zu können. |
Google Chrome OS mit VMWare oder VirtualBox testen
12.03.2010 | Kategorien: Linux | 4 Kommentare | Tags: Chrome OS, Google
Ihr habt bestimmt schon von Chrome OS gehört, einem Betriebssystem von Google, dessen Grundlage der Browser Chrome ist. Zwar befindet sich Chrome OS noch in einem frühen Entwicklungsstadium, dennoch kann man bereits Images zum Testen im Netz finden.
Bei CHIP findest du eine virtuelle Festplatte im vmdk-Format zum Testen. Dieses Format stammt ursprünglich von VMWare, kann jedoch auch in VirtualBox benutzt werden. Dazu erstellst du einfach eine virtuelle Maschine vom Typ Linux und dann Ubuntu. Danach fügst du einfach die vmdk-Datei als virtuelle Festplatte hinzu und wählst diese aus.
Schon kannst du Chrome OS starten. Nach sehr kurzer Zeit begrüßt dich die Anmeldemaske, in die du einen gültigen Google-Account eintragen musst. Die Tastatur ist auf englisch eingestellt. Wenn du nicht weißt, wo welche Taste liegt, kannst du dir diese Übersicht anschauen.
Nachdem du dich angemeldet hast, kannst du Chrome OS testen. Viel zu sehen gibt es noch nicht, aber es könnte durchaus ein interessantes “Betriebssystem” – wenn man das so sagen kann – werden.
Microsoft Office 2007 Dateien mit Microsoft Office 2000, XP oder 2003 öffnen
12.03.2010 | Kategorien: Windows | 0 Kommentare | Tags: Dateiformat, Microsoft Office
Alle guten Dinge sind drei, deshalb nun noch ein kleiner Kurztipp für ältere Microsoft Office-Versionen. Mit dem Microsoft Compatibility Pack für Dateiformate von Word, Excel und PowerPoint 2007 können Dateien, die im Standard-Dateiformat von Microsoft Office 2007 erstellt wurden, auch mit älteren Office-Produkten geöffnet werden.
PDF-Dateien mit Microsoft Office 2007 erstellen
12.03.2010 | Kategorien: Windows | 6 Kommentare | Tags: Add-In, Microsoft Office 2007, PDF
Vielleicht kennt ihr das Problem. Ihr habt einen Text erstellt und möchtet oder müsst diesen per PDF verschicken. Mit OpenOffice kein Problem, schließlich hat OpenOffice eine PDF-Funktion an Board.
Wer jedoch Microsoft Office benutzt, musste bislang auf Lösungen wie zum Beispiel PDFCreator oder den BullZip PDF Printer zurückgreifen.
Für Microsoft Office 2007 gibt es jedoch das Add-In mit dem etwas blöden Namen Speichern unter – PDF oder XPS. Sobald ihr das Add-In installiert habt, könnt ihr unter Speichern unter direkt als PDF abspeichern.

Update: Wie meine fleißigen Stammleser kommentiert haben, wird diese Funktionalität auch mit dem Service Pack 2 für Office 2007 mitinstalliert. Danke für den Tipp
Microsoft Office Word 2007 wird mathematisch
12.03.2010 | Kategorien: Windows | 0 Kommentare | Tags: Add-In, Formel, Graph, Mathe, Microsoft Office Word 2007
Wenn ihr Hausarbeiten im Fach Mathe schreiben müsst, kennt ihr vielleicht das Problem: welche Software nehme ich, um die Formeln und eventuelle Graphen zu erzeugen? Dafür gibt es ein ganz nützliches Add-In für Word 2007 von Microsoft selbst: Microsoft Math.
Einfach herunterladen und installieren. Nach der Installation könnt ihr Microsoft Math über den Ribbon Add-Ins benutzen.

Das Add-In bietet alles, was das Mathematiker-Herz begehrt. Diverse Formel-Vorlagen, mathematische Zeichen et cetera perge perge. Sogar Graphen kann man mit dem Add-In erzeugen. Dazu fügt man zunächst eine Formel ein, markierte diese und erzeugt den Graph dann über Add-Ins » Math » Plot in 2D.

Als Beispiel habe ich mal einen ganz einfachen Graph für die Funktion y=x² erstellt:
Wie man sieht, ein durchaus gelungenes Add-In – manchmal produziert selbst Microsoft ganz gute Software
Nützliche Firefox Add-ons für Webentwickler
04.03.2010 | Kategorien: Webdesign | 3 Kommentare | Tags: Add-ons, Firefox
Ich beschäftige mich ja schon seit einigen Jahren mit dem Thema Webentwicklung und möchte euch hier kurz ein paar Firefox Add-ons nahe legen, die jeder Webentwickler haben sollte:
| Add-On | Beschreibung |
| ColorZilla | Mit ColorZilla kann man schnell und einfach Farbwerte bestimmen |
| Firebug | Das Webentwickler-Tool schlechthin. Hiermit kann man Webseiten wunderbar Debuggen und sogar Änderungen live an einer Webseite testen |
| Font Finder | Du findest die Schriftart auf einer Webseite total genial, weißt aber nicht wie diese heißt und möchtest dich nicht durch das Stylesheet quälen? Einfach Text markieren und Font Finder zeigt dir auf Knopfdruck die eingesetzte Schriftart an |
| HTML Validator | Dieses nützliche Add-on validiert deine Seite und hilft dir, Fehler im (X)HTML-Markup zu beheben |
| Web Developer | Die eierlegende Wollmilchsau zum Testen deiner Seite. Wie sieht deine Seite bei 800×600 aus? Ist deine Seite noch ohne Cookies nutzbar? Das und viel mehr kannst du mit Web Developer testen |
Solltet ihr noch andere must-have Add-ons für Webentwickler kennen, schreibt mir einen Kommentar. Ich werde das Add-on dann testen und ggf. mit in die Tabelle aufnehmen
Reset Stylesheet
24.02.2010 | Kategorien: Webdesign | 7 Kommentare | Tags: CSS, Reset, Stylesheet
Wer Webseiten mit Cascading Stylesheets entwirft, kennt das leidige Thema: die Webseite wird in einem Browser korrekt dargestellt, in einem anderen Browser hingegen ist alles verzerrt. Das liegt daran, da jeder Browser sein eigenes “Standard-Stylesheet” eingebaut hat und so bereits kleine Unterschiede große Auswirkungen nach sich ziehen können.
Viele Probleme kann man jedoch durch einen simplen Trick umgehen: man überschreibt einfach sämtliche Browser-Voreinstellungen. Hierfür eignet sich wunderbar das Reset Stylesheet von Eric Meyer. Einfach den Code kopieren, ab damit in eine CSS-Datei und diese auf der entsprechenden Seite einbinden.
Ein ziemlich einfacher Trick mit großer Wirkung. So bleiben einem viele unerklärliche Design-Phänomene (vor allem in Bezug auf den Internet Explorer) beim Entwickeln erspart
Erweitertes XHTML-Grundgerüst
24.02.2010 | Kategorien: Webdesign | 2 Kommentare | Tags: Grundgerüst, XHTML
Ich beschäftige mich ja schon seit mehreren Jahren mit dem Thema Webdesign und schreibe mir immer wieder das folgende Grundgerüst zusammen.
Hierbei wird das auf SelfHTML zu findende Grundgerüst um die Angabe der Zeichenkodierung (UTF-8) und der Einbindung eines Stylesheets ergänzt. Außerdem habe ich den Document-Type auf XHTML 1.0 Strict angepasst (SelfHTML gibt XHTML 1.0 Transitional vor).
Hier nun also mein erweitertes XHTML-Grundgerüst:
<?xml version="1.0" ?>
<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Strict//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-strict.dtd">
<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml" xml:lang="de" lang="de">
<head>
<title>Titel der Seite</title>
<meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=UTF-8" />
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="stylesheet.css" />
</head>
<body>
</body>
</html>
USB-Sticks prüfen mit H2testw
16.02.2010 | Kategorien: Windows | 2 Kommentare | Tags: Fehlerprüfung, USB-Stick
Mir wurde auf Arbeit ein 4GB-USB-Stick in die Hand gedrückt, bei dem die Daten auf dem Stick unlesbar waren und teilweise die Ordner und Dateien mit kryptischen Namen versehen waren.
Ein Kollege sagte dann, dass der Hersteller wahrscheinlich billige Speichercontroller verbaut hat, die eigentlich nur für 2GB ausgelegt sind. Ihm fiel auch gleich das Tool H2testw von c’t ein, mit welchem man USB-Sticks auf ihre Funktionsfähigkeit prüfen kann. Hierbei wird der Stick einmal komplett mit Testdaten beschrieben und danach werden die Daten auf Korrektheit überprüft.
Zunächst sollte man den zu testenden USB-Stick formatieren. Nach dem Start von H2testw klickt man zunächst auf Ziel wählen und gibt dann den USB-Stick als Ziel an:
Danach stellt man sicher, dass der Punkt gesamter freier Platz (xxx MByte) aktiviert ist und klickt dann auf Schreiben + Prüfen.
Eventuell erscheint nun eine Hinweis-Meldung, die du einfach mit OK bestätigst.
Danach fängt das Programm an, den Stick mit Daten zu befüllen und überprüft danach die Dateien auf Korrektheit.
Der Test des oben genannten USB-Sticks lieferte folgendes Ergebnis. Der Stick scheint für die Tonne zu sein:
Sollte der Stick in Ordnung sein, bekommst du hingegen folgende Meldung:






