Burn – puristisches Brennprogramm für Mac OS

veröffentlicht am 30. März 2011

Zwar liefert Mac OS bereits von Haus ein Brennprogramm mit, ist jedoch meiner Meinung nach einfach zu unkomfortabel. Deshalb nutze ich das OpenSource Brennprogramm Burn. Dieses puristische Brennprogram ist genau nach meinem Geschmack. Es beschränkt sich auf eine minimale Oberfläche und bringt dennoch eine Vielzahl an Funktionen mit.

So können Daten-, Audio- und Video-Discs sowie Image-Dateien gebrannt werden. Im Audio- und Video-Bereich übernimmt Burn vollautomatisch die Konvertierung der Dateien und greift hierbei auf weitere OpenSource-Anwendungen zurück. Bei Video-Discs können sogar einfache Menüs angelegt werden.

Wie man sehen kann: einfach, puristisch, gut. Da sollte sich Nero mal eine Scheibe von Abschneiden – leider würden die sich dann wohl aber nicht mehr verkaufen können :D

P.S: Ich setz‘ mich nun erstmal an meinen primären HTPC und teste Mythbuntu aus.

Kommentare

Ja, ich hab das wohl auch. Aber das Brennen ist ja fast aus der Mode gekommen. Ich hab mir vor Jahren mal Rohlinge gekauft – die meisten hab ich immer noch.

Das letzte Mal hab ich zwei gebraucht, um mir für Win7 64+32 2 Installations-DVDs mit dem SP1 zu erstellen.

Kommentar #1 von JürgenHugo am 30. März 2011


Ich brauche den Brenner und optische Medien im Allgemeinen sehr selten. Aber ab und zu hab ich mal Phasen, da teste ich diverse Linux-Distributionen durch und da werden dann die Rohlinge auch massig verbrannt :)

Kommentar #2 von Patrick am 30. März 2011


„Diverse“ – ei wei. Ich bin froh, das ich Ubuntu 10.10 einigermaßen unfallfrei parallel auf PC2 installieren konnte…

Aaber: ich hab mich nich gescheut, Hilfe zu erbitten und auch zu bekommen. Da kenn ich nix: Nix wissen is keine Schande – aber nix fragen is ein Fehler…

Kommentar #3 von JürgenHugo am 30. März 2011


„Unkomfortabel“ finde ich sogar noch geschmeichelt.

Ich brenne tatsächlich ab und zu noch mal was und hab‘ bisher immer das Mac OS eigene Brennprogramm dafür genutzt, weil mir die meisten Brennprogramme zu umfangreich sind.

Ich hab‘ „Burn“ gerade ausprobiert und find‘ es klasse.

Danke für den Tipp!

Kommentar #4 von Heiko Fuhrmann am 30. März 2011


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