Tomaten-Zucchini-Pasta

In letzter Zeit bin ich irgendwie etwas antriebs- und ideenlos, was Artikel aus dem IT-Bereich angehen. Deshalb dachte ich mir, fange ich mal wieder an, ein Bisschen über Rezepte zu bloggen, denn neben Computerthemen aller Art ist ein großes Hobby von mir das Kochen. Heute gibt es das Rezept für eine leckere Pasta mit Tomaten und Zucchini. Hab ich mir eben gerade erst ausgedacht, gekocht und für gut befunden, obwohl ich eigentlich überhaupt nicht auf Zucchini stehe.

Zutaten

  • 250g Pasta (ich hab Farfalle genommen)
  • 4 große Tomaten
  • 1 mittelgroße Zucchini
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 EL Öl (bevorzugt Olivenöl)
  • Salz, Pfeffer, Zucker
  • eventuell Kräuter
  • eventuell Fleischbrühe

Zubereitung

  • Pasta al dente kochen
  • Haut der Tomaten und das Wässrige der Tomaten entfernen, in kleine Stückchen schneiden und in eine Schüssel geben
  • Zuchini abwaschen, abtrocknen, in kleine Würfel schneiden (davor das Kerngehäuse entfernen) und zu den Tomaten geben
  • Knoblauch pellen, in feine Stückchen schneiden und ebenfalls zu den Tomaten und Zucchini geben
  • die Tomaten-Zucchini-Knoblauch-Mischung mit einem Esslöffel Olivenöl, Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker vermengen (wer mag kann noch Kräuter hinzugeben)
  • die Mischung in eine hohe Pfanne geben, abdeckeln und bei mittlerer Hitze so lange erwärmen, bis die Zucchini etwas weich geworden ist (achte darauf, das die Tomate nicht anbrennt, ein kleiner Schuss Wasser hilft hier)
  • Pasta hinzugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und kurz erhitzen

Wem das Ganze zu fad ist, kann noch einen kleinen Schuss konzentrierte Fleischbrühe hinzugeben. So könnte das Resultat aussehen:

Veröffentlicht am 22.04.2011

14 Kommentare

  • JürgenHugo schrieb am 22. April 2011

    Jetzt gibts ein “Hugo”-zept!

    Man nehme (und tue):

    1) 1x “Fertig-Hamburger” (gibts bei der Norma, 2 Stück = 1,19)

    2) Folie aufschneiden, Hamburger auf “Dingens” für die Mikrowelle, Abdeckhaube drauf, Tür zu, 3x drücken = 1,5 Min.

    3) Wenns piept: raus, aufklappen, Remoulade + “Heinz Hot Chili” drauf.

    4) essen (währenddessen wird ein GROSSES Käffchen in der Mikrowelle heißgemacht!)

    5) Käffchen raus, 3 Stück Zucker, Kondensmilch.

    6) zu den Comps tragen, auf Glastellerchen setzen.

    7) ins Bad, Finger waschen, damit Maus und Tastatur nich schmutzig werden. Auf dem Rückweg kleiner Schlenker – gute Zigarette anstecken. So, feddich.

    Das läuft im Prinzip immer so, nur das Essen is nich jedesmal das gleiche – mal sinds 2 Min., mal 3, mal 4,5 – das weiß ich auswendig.

    In der Zeit hast du gerademal bißchen mehr als die Schüssel rausgeholt…

    PS: hat so´n junger Mensch wie du keine Freundin, wo er sich das von machen lassen kann?

  • Patrick schrieb am 22. April 2011

    Doch , ich habe eine Freundin :) Aber in meiner Generation hat sich das wohl gewandelt: heute kochen die Männer, während das früher den Frauen vorbehalten war. Mein Vaddi bekommt auch gerade mal Pfannkuchen und Armer Ritter hin :D Außerdem geht es mir ja nicht nur darum, am Ende was leckeres auf dem Tisch zu haben. Das Kochen macht mir Spaß, entspannt und ist eine schöne Abwechslung zum Hocken am PC. Zumal ich in 98% der Fälle ohne Rezept sondern kreativ koche.

    P.S.: Hatten wir das Thema nicht schon beim Artikel über das Hüftsteak? Ich hoffe, das wirst du nun nicht bei jedem Koch-Artikel schreiben ;)

  • JürgenHugo schrieb am 22. April 2011

    NEIN – nächstes Mal gibts ein neues “Hugo”zept!

    Davon abgesehen: helfen (mit Vorschlägen) und Abschmecken – das kann ich schon – soo is das nich. Nur “machen” is nich mein Ding.

    Ich hab schon vor diversen Jahren in Polen einer längeren Bekannten/Freundin ein paar deutsche Sachen nähergebracht, die da nicht so üblich sind:

    Grünkohl, Reibeplätzchen, Kartoffelsalat wie bei meiner Mutter früher z.B. – hinterher konnte die das recht gut.

    Ich hab gesagt und gezeigt und abgeschmeckt – bis das passte. Einmal gings um Erbsensuppe – da hatte ich sogar ein Rezept. Aaber: das stand in einem von meiner Tante geerbten Kochbuch von 1905…

    Im Umkreis von 100-derten km war ich wohl der einzigste, der das lesen konnte: altertümlichstes Deutsch, aber in Fraktur gedruckt (ich kann Fraktur einigermaßen fix lesen).

    Aber die Suppe ist fertig geworden, und beim zweiten Mal noch besser. Ich kann da eben besser sagen als tun…

  • Thomas schrieb am 24. April 2011

    Hier fehlen eindeutig Bilder. Guter Tipp: http://www.firstbreeze.com/TI-Privatordner/Blogs/Koch-Banausen/

  • Patrick schrieb am 24. April 2011

    Dazu fehlt mir ganz eindeutig die passende Kamera ;)

  • JürgenHugo schrieb am 24. April 2011

    Ooch, im Innerraum kannste das einigermaßen mit bißchen Fummeln/Kenntnissen mit einer Kompakt-Digi. Sowas wie in dem Link trau ich mir da durchaus mit zu.

  • Patrick schrieb am 24. April 2011

    Ich hab von dem Gericht auch schon Fotos gemacht, bin nur noch nicht dazu gekommen, die auszuwerten und bearbeiten :)

  • JürgenHugo schrieb am 24. April 2011

    Du willst nur nich, das wir dir was wegessen!

  • Patrick schrieb am 24. April 2011

    Sooo… nun habt ihr auch ein Bild von der Speise ;)

  • JürgenHugo schrieb am 24. April 2011

    Nich übel, so auf dem Teller. Weil ich so dünn bin, bräucht ich aber eine GROSSE Portion – auf dem Teller is ja noch reichlich Platz!

  • Patrick schrieb am 24. April 2011

    @JürgenHugo: aus Designgründen habe ich den Teller mal nicht überfrachtet ;)

  • Thomas schrieb am 26. April 2011

    Fehlt nur noch das Rumpsteak oben drauf ^^

  • Patrick schrieb am 26. April 2011

    @Thomas: Hmm nee das passt net

  • Thomas schrieb am 27. April 2011

    Klar passt das: Rumpsteak Italia. Gut, kannst auch die Nudeln und das Gemüse weglassen ;)

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>