Meine Empfehlung zur Reinigung von Monitoren
Ein Artikel der etwas anderen Art muss auch mal sein. Täglich arbeiten wir mit unseren Computern, doch wie häufig kümmern wir uns um die Pflege? Zumindest für das Reinigen von Monitoren habe ich einen echten Geheimtipp.
Ich verwende dafür immer Dr. Becher Glasflächen Rein. Der Reiniger hat keinerlei alkoholische Inhaltsstoffe. Er besteht aus einem wassermischbaren Lösungsmittel, Ammoniak, Parfumöl und Treibgas.
Auf den Reiniger bin ich auf Arbeit gestoßen, wo wir das Zeug auch benutzen. Das Beste daran: man kann damit eigentlich alles reinigen. Ich habe es schon für stark verschmutzte Tische, Fenster, meinen Computer und für Spiegel verwendet… Einfach aufsprühen, mit Küchenrolle abwischen und fertig
Den Reiniger könnt ihr euch – wie es sich gehört – bequem im Internet bestellen. Am Besten bestellt ihr direkt über die oben verlinkte Herstellerseite, bei Amazon zum Beispiel kostet der Reiniger fast das Doppelte.
Und bevor noch mehr Leute fragen: ich wurde weder von Dr. Becker angesprochen noch habe ich von irgendwem Geld dafür bekommen. Ich bin wirklich persönlich überzeugt von dem Reiniger. Ich habe diesen Artikel geschrieben, da es zum Teil extrem teure “Spezialtücher” für Monitore gibt, die keinen Deut besser sind.
Veröffentlicht am 11.11.2010

Gritzi schrieb am 11. November 2010
Was gabs denn da als Bezahlung von dem guten Dr. Becher für diesen Artikel?
Patrick schrieb am 11. November 2010
Garnichts, das meine ich ernst
Thomas schrieb am 11. November 2010
Ich dachte immer, man soll keinen Glasreiniger verwenden?!
JürgenHugo schrieb am 11. November 2010
So – das kommt mir GERADE recht! Da bin ich nämlich schon länger am überlegen. Wie man das macht – kannst du das mal ganz genau schildern? Was für Lappen/sonstiges, wie Streifen verhindern etc.
Einmal für normale, matte Monitore – vielleicht weißt du das vom iMac auch, da ist ja ne Glasplatte vor. Und ich hab von 2 Leuten 2 ganz unterschiedlich Tips für den Mac: 1) Glasreiniger ohne Alhohol (wenns den mal gäbe…) und Zewa, 2) JA kein Mittel! – staubfeuchtes Mikrofasertuch zum abwischen, dann gaaaanz trockenes zum Streifen vermeiden/wegmachen.
Und jetzt weiß ich gar nicht, wie denn nun…
Du mußt das wissen – sonst könntest du ja nicht so´nen Artikel schreiben. Danke schon mal!
Patrick schrieb am 11. November 2010
@Thomas @JürgenHugo: Habe den Artikel überarbeitet. Ich denke, damit sollten alle Fragen geklärt sein
Thomas schrieb am 12. November 2010
Also “2-Butoxy-ethanol” ist meines Wissens ein Alkohol
Patrick schrieb am 12. November 2010
@Thomas: und der ist wasserlöslich, oder wie kommst du da grad drauf?
Thomas schrieb am 12. November 2010
Steht im Sicherheitsdatenblatt und widerspricht dem hier: “Der Reiniger hat keinerlei alkoholische Inhaltsstoffe.”
Patrick schrieb am 12. November 2010
@Thomas: ok, lösche ich wieder raus. Auf jeden Fall ist bei mir noch nichts durch das Mittel zu Schaden gekommen
Martin schrieb am 21. Dezember 2010
Ich habe Kunststoffteile mit einem Bio-Produkt von Multikraft gereinigt. Der Reiniger besteht zu 98% aus einem Gemisch von Mikroorganismen, 1% Alkohol, 1% pflanzl. Duftöl. Wird 1 zu 500 mit Wasser verdünnt und auf TFT oder Tastatur, mit einem Zerstäuber, gesprüht. 5-10 Minuten warten und mit Tuch abreiben.
Der Vorteil gegeüber herkömmlichen Reiniger jedlicher Art ist, dass der meist ist Fett gebundene Schmutz nicht angelöst, bzw. verflüssigt, wird und man diese Schicht mit dem Tuch auf der rauhen Fläche, bis das Lösungsmittel sich verflüchtigt hat, vor sich herschiebt. So entstehen die Schlieren auf dem TFT. Der Schmutz wird von den Mikroorganismen quasi unterwandert, Fett wird zersetzt, und vom Tuch vollständig aufgenommen. Das zu reinigende Material wird nicht durch Tenside angelöst, wie das bei Kunstsoffen leicht passiert. Die Flächen bleiben nach dem Reinigen natürlich glatt und werden nicht offenporig oder gar stumpf. Eine Wiederverschmutzung entsteht nicht so schnell, wie man es von herkömmlichen Reinigern gewohnt ist.
Noch ein Wort an die notorischen Nörgler und FORENFREVLER
Ich verwende diesen Reiniger seit 8 Jahren erfolgreich im Haushalt. Die Reinigungswirkung ist nicht schlechter als die der bekannten Chemieprodukte. Allerdings greift meine Empfehlung weder die Materialien noch die eigene Gesundheit an.
UND WENN JEMAND MEINT DIES IST SCHLEICHWERBUNG.
IST DAS RICHTIG. ABER MANN SOLLTE RATSCHLÄGEN VON DIESEN FRISEUREN MIT GLATZE EBENFALLS NICHT UNKRITISCH GEGENÜBER STEHEN UND DANN ALLES UNGEPRÜFT LASSEN.
Bezug z.B. über: mutlikraft.at
JürgenHugo schrieb am 21. Dezember 2010
@Martin:
Ob das Schleichwerbung is oder nich, ob Friseuere Glatzen haben oder Locken – das das is mir vollkommen Wurscht.
Aaber: die haben da 1000 verschiedenes – schreib doch bitte mal GENAU, welches Produkt du nimmst!