Nützliche Firefox Add-ons für Webentwickler
04.03.2010 | Kategorien: Webdesign | 3 Kommentare | Tags: Add-ons, Firefox, Webdesign
Ich beschäftige mich ja schon seit einigen Jahren mit dem Thema Webentwicklung und möchte euch hier kurz ein paar Firefox Add-ons nahe legen, die jeder Webentwickler haben sollte:
| Add-on | Beschreibung |
|---|---|
| ColorZilla | Mit ColorZilla kann man schnell und einfach Farbwerte bestimmen |
| Firebug | Das Webentwickler-Tool schlechthin. Hiermit kann man Webseiten wunderbar Debuggen und sogar Änderungen live an einer Webseite testen |
| Font Finder | Du findest die Schriftart auf einer Webseite total genial, weißt aber nicht wie diese heißt und möchtest dich nicht durch das Stylesheet quälen? Einfach Text markieren und Font Finder zeigt dir auf Knopfdruck die eingesetzte Schriftart an |
| HTML Validator | Dieses nützliche Add-on validiert deine Seite und hilft dir, Fehler im (X)HTML-Markup zu beheben |
| Web Developer | Die eierlegende Wollmilchsau zum Testen deiner Seite. Wie sieht deine Seite bei 800x600 aus? Ist deine Seite noch ohne Cookies nutzbar? Das und viel mehr kannst du mit Web Developer testen |
Solltet ihr noch andere must-have Add-ons für Webentwickler kennen, schreibt mir einen Kommentar. Ich werde das Add-on dann testen und ggf. mit in die Tabelle aufnehmen
Serverumzug geplant
25.02.2010 | Kategorien: Sonstiges | 4 Kommentare | Tags: Hosting, Umzug, vServer
Ich plane derzeit dem Umzug dieser Webseite bzw. Domain auf einen echten vServer. Stammleser wissen bereits, dass diese Webseite im Moment noch zuhause auf meinem HTPC gehostet wird. Das ist zwar enorm flexibel, aber es sprechen folgende Gründe für einen Umzug:
- die Webseite bekommt eine schnellere Anbindung,
- sie hat eine bessere Erreichbarkeit (ich starte gerne mal meinen HTPC neu
), - ich kann Subdomains einrichten
- und zuletzt bekommen statische IP-Adressen ein besseres Suchmaschinen-Ranking.
Mein Vertrag bei Strato läuft zwar noch bis zum 24.02.2011, die Domain kann ich jedoch jederzeit übertragen.
Einen Knackpunkt hat das ganze aber noch: ich möchte nach dem Wechsel die Subdomain home.patrick-gotthard.de anlegen, die dann auf meine heimische IP-Adresse verweisen soll.
Soweit ich weiß, läuft ein DynDNS-Update über HTTPGET ab, sodass ich hierfür einfach ein Script auf dem neuen Server ablegen müsste. Wie richte ich dann allerdings die Route ein? Falls hier erfahrene Linux-Administratoren mitlesen, bitte ich um einen kleinen Tipp
Achja: der neue Hoster wird dann wohl netcup werden. Die Preise stimmen und ich habe im Internet nur gutes bis euphorisches über netcup finden können.
Reset Stylesheet
24.02.2010 | Kategorien: Webdesign | 6 Kommentare | Tags: CSS, Reset, Stylesheet
Wer Webseiten mit Cascading Stylesheets entwirft, kennt das leidige Thema: die Webseite wird in einem Browser korrekt dargestellt, in einem anderen Browser hingegen ist alles verzerrt. Das liegt daran, da jeder Browser sein eigenes “Standard-Stylesheet” eingebaut hat und so bereits kleine Unterschiede große Auswirkungen nach sich ziehen können.
Viele Probleme kann man jedoch durch einen simplen Trick umgehen: man überschreibt einfach sämtliche Browser-Voreinstellungen. Hierfür eignet sich wunderbar das Reset Stylesheet von Eric Meyer. Einfach den Code kopieren, ab damit in eine CSS-Datei und diese auf der entsprechenden Seite einbinden.
Ein ziemlich einfacher Trick mit großer Wirkung. So bleiben einem viele unerklärliche Design-Phänomene (vor allem in Bezug auf den Internet Explorer) beim Entwickeln erspart
Erweitertes XHTML-Grundgerüst
24.02.2010 | Kategorien: Webdesign | 2 Kommentare | Tags: Grundgerüst, Webdesign, XHTML
Ich beschäftige mich ja schon seit mehreren Jahren mit dem Thema Webdesign und schreibe mir immer wieder das folgende Grundgerüst zusammen.
Hierbei wird das auf SelfHTML zu findende Grundgerüst um die Angabe der Zeichenkodierung (UTF-8) und der Einbindung eines Stylesheets ergänzt. Außerdem habe ich den Document-Type auf XHTML 1.0 Strict angepasst (SelfHTML gibt XHTML 1.0 Transitional vor).
Hier nun also mein erweitertes XHTML-Grundgerüst:
<?xml version="1.0" ?>
<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Strict//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-strict.dtd">
<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml" xml:lang="de" lang="de">
<head>
<title>Titel der Seite</title>
<meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=UTF-8" />
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="stylesheet.css" />
</head>
<body>
</body>
</html>
Strom- und Gaskosten sparen mit stromseite.de
23.02.2010 | Kategorien: Sonstiges | 6 Kommentare | Tags: Gas, sparen, Strom
Wer noch Zuhause bei Eltern wohnt und dort ohne Abgaben seinen Gamer-PC betreiben darf, der kann hier aufhören zu lesen
Für alle anderen, die ihre lokalen Strom- und Gasdealer selber bezahlen müssen, habe ich einen Tipp, wie man viele €uronen im Jahr sparen kann. Auf www.stromseite.de müsst ihr einfach eure Postleitzahl und euren Stromverbrauch pro Jahr eingeben und ihr bekommt sämtliche Anbieter aus eurer Region sortiert nach Kosten ausgeworfen.
So soll ich knapp 300€ im ersten Jahr unter Berücksichtigung der Prämie bei der FlexStrom AG sparen können. Das sind bei mir gute 30%!
Meine vergangenen Webaktivitäten
19.02.2010 | Kategorien: Sonstiges | 0 Kommentare | Tags: Geschichte, Homepage
Eben gerade habe ich mal nach mir selbst gegoogelt und bin dann spontan darauf gekommen, mal zu gucken, was ich “damals” bei PC-Erfahrung eigentlich so alles angestellt habe.
Wie die meisten von euch sicherlich nicht wissen, war ich vor dem Start dieses Blogs eine Zeit lang Co-Admin von www.pc-erfahrung.de und habe in diesem Rahmen mit Meik zusammen den Webauftritt neu gestaltet und Artikel verfasst. Leider fand ich nicht mehr die Zeit, um ausführliche Artikel für die Seite zu schreiben und entschied mich dafür, dass mir ein Blog besser steht.
Wie dem auch sein, hier listet euch Google alle meine dort verfassten Artikel auf.
Und wenn wir schon in der Geschichte graben, kann ich euch noch meine frühere Homepage zeigen (anhand der Homepage kann man sehen, wie schön flott doch eigen-entwickelte Webauftritte sein können
).
USB-Stick mit Icon versehen
18.02.2010 | Kategorien: Sonstiges | 7 Kommentare | Tags: Icon, USB-Stick
Heute mal ein Kurztipp am Rande. Wisst ihr schon, wie man einen USB-Stick mit einem Icon versieht?
Ist eigentlich ganz leicht. Du erstellst einfach eine Textdatei namens autorun.inf direkt auf dem USB-Stick und schreibst folgendes hinein:
[AutoRun] icon=icon.ico
Dann lädst du dir ein Icon im .ico-Format herunter (oder bastelst dir eins selber) und benennst sie entsprechend des Eintrags um. Eine kleine Auswahl findest du auf dieser Seite. Das Ganze kann dann zum Beispiel so aussehen:
Wenn du die autorun.inf und das Icon nun noch mit dem Attribut Versteckt versiehst, stören diese beiden Dateien auch nicht mehr im Umgang mit dem Stick.
P.S.: Das Ganze funktioniert nicht nur mit USB-Sticks, sondern auch mit sämtlichen anderen Wechseldatenträgern.
USB-Sticks prüfen mit H2testw
16.02.2010 | Kategorien: Windows | 2 Kommentare | Tags: Fehlerprüfung, USB-Stick
Mir wurde auf Arbeit ein 4GB-USB-Stick in die Hand gedrückt, bei dem die Daten auf dem Stick unlesbar waren und teilweise die Ordner und Dateien mit kryptischen Namen versehen waren.
Ein Kollege sagte dann, dass der Hersteller wahrscheinlich billige Speichercontroller verbaut hat, die eigentlich nur für 2GB ausgelegt sind. Ihm fiel auch gleich das Tool H2testw von c’t ein, mit welchem man USB-Sticks auf ihre Funktionsfähigkeit prüfen kann. Hierbei wird der Stick einmal komplett mit Testdaten beschrieben und danach werden die Daten auf Korrektheit überprüft.
Zunächst sollte man den zu testenden USB-Stick formatieren. Nach dem Start von H2testw klickt man zunächst auf Ziel wählen und gibt dann den USB-Stick als Ziel an:
Danach stellt man sicher, dass der Punkt gesamter freier Platz (xxx MByte) aktiviert ist und klickt dann auf Schreiben + Prüfen.
Eventuell erscheint nun eine Hinweis-Meldung, die du einfach mit OK bestätigst.
Danach fängt das Programm an, den Stick mit Daten zu befüllen und überprüft danach die Dateien auf Korrektheit.
Der Test des oben genannten USB-Sticks lieferte folgendes Ergebnis. Der Stick scheint für die Tonne zu sein:
Sollte der Stick in Ordnung sein, bekommst du hingegen folgende Meldung:
USB-Stick unter Windows formatieren
16.02.2010 | Kategorien: Windows | 2 Kommentare | Tags: Formatieren, USB-Stick, Windows
Keine Sorge, das Niveau des Blogs sinkt keinesfalls, dieser Artikel ist nur eine Vorbereitung für den nächsten Artikel
Und zwar zeige ich nun, wie man ganz einfach einen USB-Stick unter Windows formatieren kann. Dazu öffnest du zunächst den Arbeitsplatz (ab Vista den “Computer)”. Dort sollte dein USB-Stick nun aufgeführt sein. Auf diesen klickst du dann mit der rechten Maustaste und wählst Formatieren…
Im nächsten Dialog kannst du ein paar Einstellungen tätigen. Wenn du keine speziellen Anforderungen hast, klickst du einfach einmal auf Gerätestandards wiederherstellen und dann auf Starten. Achte darauf, dass das Häkchen bei Schnellformatierung gesetzt ist, sonst kann die Formatierung recht lange dauern. Unter Volumebezeichnung kannst du einen Namen für den USB-Stick vergeben, der dann auch so im Arbeitsplatz angezeigt wird.
Die folgende Warnung bestätigst du mit OK. Vielleicht sollte ich noch einmal darauf Hinweisen, dass nach dem Formatieren alle Daten danach von dem Stick futsch sind
Nach kurzer Zeit ist das Formatieren abgeschlossen und nach einem Klick auf OK und danach Schließen im Hauptfenster ist alles fertig
VirtualBox Gasterweiterungen unter Ubuntu installieren
15.02.2010 | Kategorien: Linux | 1 Kommentar | Tags: Gasterweiterungen, VirtualBox, Virtualisierung
Auf Arbeit experimentiere ich derzeit viel mit Ubuntu in einer virtuellen Maschine herum. Dafür setze ich am liebsten die Software VirtualBox ein. Doch die Arbeit mit einer virtuellen Maschine macht erst richtig Spaß, wenn man die Gasterweiterungen von VirtualBox im Gastsystem installiert.
Dadurch ist es möglich, die virtuelle Maschine mit einer hohen Auflösung (in meinem Fall 1920×1080px) zu betreiben, die Zwischenablage gemeinsam zu benutzen, die Maus nicht immer “einfangen” lassen zu müssen und so weiter.
Die Installation der Gasterweiterungen ist zumindest mit Ubuntu recht einfach. Zunächst empfehle ich, das System auf den neusten Stand zu bringen. Dazu genügt ein einfaches
aptitude update && aptitude safe-upgrade
Sollte hierbei ein neuer Kernel installiert werden, solltest du erst einmal neustarten. Danach muss man die grundlegenden Entwicklungswerkzeuge installieren, da ein paar Kernel-Module kompiliert werden:
aptitude install build-essential linux-headers-$(uname -r)
Danach musst du die “Gasterweiterungs-CD” einbinden. Dazu klickst du bei VirtualBox oben auf Geräte und dann auf Gasterweiterungen installieren.
Die CD sollte nun automatisch unter /media/cdrom eingebunden sein. Nun setzt du einen der folgenden Befehle ab (hängt davon ab, ob du ein 32- oder 64-Bit-Gastsystem installiert hast):
./media/cdrom/VBoxLinuxAdditions-x86.run # 32-Bit Gastsystem ./media/cdrom/VBoxLinuxAdditions-amd64.run # 64-Bit Gastsystem
Nun werden die nötigen Kernelmodule erzeugt und installiert. Danach ist wieder ein Neustart erforderlich, um die Module auch nutzen zu können.
Hinweis: Solange man kein DKMS einsetzt, muss dieses Vorgehen nach jedem Kernel-Update wiederholt werden. Für weitere Informationen zu VirtualBox unter Ubuntu ist diese UbuntuUsers-Wiki-Seite eine gute Anlaufstelle.













